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4A_280/2026 KI-generiert

Inadmissibility of vexatious federal appeal against procedural stay denial under Article 42 paragraph 7 BGG

Geschäftsnummer 4A_280/2026
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Supreme Court dismissed the appeal and ordered the appellant to bear the procedural costs, thereby leaving the lower court's decision denying a stay of proceedings in force. The dispute arose from a civil procedure where the appellant challenged a cantonal court's procedural ruling through a federal appeal. The court based its decision on the prohibition of vexatious and abusive litigation pursuant to Article 42 paragraph 7 of the Federal Supreme Court Act, determining that the submission was clearly inadmissible and dismissing it in a simplified procedure under Article 108 paragraph 1 letter c of the same statute.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 7 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. c BGG, Art. 108 Abs. 3 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 68 Abs. 2 BGG; Inadmissibility of vexatious federal appeal against procedural stay denial under Article 42 paragraph 7 BGG: Die Eingabe der Beschwerdeführerin beruht augenfällig auf querulatorischer und rechtsmissbräuchlicher Prozessführung und ist als solche unzulässig (Art. 42 Abs. 7 BGG). Auf die Beschwerde ist demnach im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. c BGG). Die Begründung dieses Entscheids beschränkt sich dabei auf eine kurze Angabe des Unzulässigkeitsgrundes (Art. 108 Abs. 3 BGG).

Schlagwörter

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Ausstand Sistierung des Verfahrens mutwillige Prozessführung prozessleitende Verfügungen ZPO-Bestimmung missbräuchliche Kündigung Anfechtbarkeit des Rückweisungsentscheids

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

4A_280/2026

Urteil vom 11. Juni 2026

I. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Hurni, Präsident,

Gerichtsschreiber Tanner.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

*gegen*

1. Anna Katharina Glauser Jung, Obergericht des Kantons Thurgau, Promenadenstrasse 12A, 8500 Frauenfeld,

2. Marcel Ogg,

Obergericht des Kantons Thurgau, Promenadenstrasse 12A, 8500 Frauenfeld,

3. Marianne Bommer,

Obergericht des Kantons Thurgau, Promenadenstrasse 12A, 8500 Frauenfeld,

4. Cornel Inauen sel.,

Obergericht des Kantons Thurgau, Promenadenstrasse 12A, 8500 Frauenfeld,

5. Irene Herzog,

Obergericht des Kantons Thurgau, Promenadenstrasse 12A, 8500 Frauenfeld,

6. Peter Dünner,

Obergericht des Kantons Thurgau, Promenadenstrasse 12A, 8500 Frauenfeld,

7. Christian Stähle,

Obergericht des Kantons Thurgau, Promenadenstrasse 12A, 8500 Frauenfeld,

8. I.________,

9. J.________,

10. K.________,

11. L.________,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Ausstand,

Beschwerde gegen die Verfügung des Obergerichts des Kantons Thurgau vom 30. März 2026 (ZPR.2025.16).

Erwägungen:

1.

Mit Präsidialverfügung vom 30. März 2026 wies das Obergericht des Kantons Thurgau das Sistierungsgesuch der Beschwerdeführerin vom 27. März 2026 ab.

Dagegen erhob die Beschwerdeführerin am 7. Mai 2026 Beschwerde an das Bundesgericht.

Am 23. Mai 2026 reichte sie eine Ergänzung und einen Nachtrag zu ihrer Beschwerde ein.

Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.

2.

Die Eingabe der Beschwerdeführerin beruht augenfällig auf querulatorischer und rechtsmissbräuchlicher Prozessführung und ist als solche unzulässig (Art. 42 Abs. 7 BGG). Auf die Beschwerde ist demnach im vereinfachten Verfahren durch den Abteilungspräsidenten nicht einzutreten (Art. 108 Abs. 1 lit. c BGG). Die Begründung dieses Entscheids beschränkt sich dabei auf eine kurze Angabe des Unzulässigkeitsgrundes (Art. 108 Abs. 3 BGG).

3.

Die Beschwerdeführerin wird bei diesem Verfahrensausgang kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG).

Die Beschwerdegegner haben keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung, da ihnen mangels Einholung einer Vernehmlassung aus dem bundesgerichtlichen Verfahren kein entschädigungspflichtiger Aufwand erwachsen ist (Art. 68 Abs. 2 BGG).

Demnach erkennt der Präsident:

1.

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.

Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.

3.

Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.

4.

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Thurgau schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 11. Juni 2026

Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Hurni

Der Gerichtsschreiber: Tanner