Dismissal of voter rights appeal regarding cantonal hospital law referendum following withdrawal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Swiss Federal Supreme Court ordered the dismissal of the public law appeal proceedings as settled following the appellant's withdrawal of the action, with no costs assessed or compensation awarded, thereby concluding the challenge against a cantonal popular vote concerning the partial revision of the hospital law. The dispute arose from a voter rights complaint filed ahead of a scheduled cantonal referendum, seeking provisional postponement of the vote. The decision was rendered pursuant to Article 32 paragraph 2 of the Federal Supreme Court Act, applying procedural rules on case withdrawal and cost waiver under Articles 66 and 68 of the same statute.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 32 Abs. 2 BGG, Art. 68 BGG; Dismissal of voter rights appeal regarding cantonal hospital law referendum following withdrawal: Mit Eingabe vom 28. November 2025 zieht der Beschwerdeführer seine Beschwerde zurück. Damit ist das vorliegende Beschwerdeverfahren als durch Beschwerderückzug erledigt im Verfahren nach Art. 32 Abs. 2 BGG abzuschreiben. Auf eine Kostenerhebung kann umständehalber verzichtet werden (Art. 66 Abs. 1 und 2 BGG). Parteientschädigungen sind keine zuzusprechen (Art. 68 BGG).
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertVolltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
1C_705/2025
Verfügung vom 2. Dezember 2025
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Haag, Präsident,
Gerichtsschreiber Baur.
Verfahrensbeteiligte
Karl Hotz,
Beschwerdeführer,
*gegen*
Kantonsrat Schaffhausen,
Beckenstube 7, 8200 Schaffhausen,
Regierungsrat des Kantons Schaffhausen, Beckenstube 7, 8200 Schaffhausen.
Gegenstand
Kantonale Volksabstimmung vom 30. November 2025 betreffend Teilrevision des Spitalgesetzes.
Erwägungen:
1.
Karl Hotz erhob am 24. November 2025 beim Regierungsrat des Kantons Schaffhausen Stimmrechtsbeschwerde bezüglich der kantonalen Volksabstimmung vom 30. November 2025 betreffend Teilrevision des Spitalgesetzes vom 22. November 2004 des Kantons Schaffhausen (SHR 813.100). Er ersuchte dabei, die Volksabstimmung vorsorglich zu verschieben. Die Staatskanzlei des Kantons Schaffhausen leitete die Beschwerde mit Schreiben vom 24. November 2025 zuständigkeitshalber dem Bundesgericht weiter. Mit Verfügung vom 26. November 2025 wies der Präsident der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung das erwähnte Gesuch des Beschwerdeführers ab. Jeweils mit Verfügung vom 27. November 2025 wurde diesem Frist zur Leistung eines Kostenvorschusses und den weiteren Verfahrensbeteiligten Frist zur Einreichung einer allfälligen Vernehmlassung angesetzt.
2.
Mit Eingabe vom 28. November 2025 zieht der Beschwerdeführer seine Beschwerde zurück. Damit ist das vorliegende Beschwerdeverfahren als durch Beschwerderückzug erledigt im Verfahren nach Art. 32 Abs. 2 BGG abzuschreiben. Auf eine Kostenerhebung kann umständehalber verzichtet werden (Art. 66 Abs. 1 und 2 BGG). Parteientschädigungen sind keine zuzusprechen (Art. 68 BGG).
Demnach verfügt der Präsident:
1.
Das Verfahren 1C_705/2025 wird infolge Rückzugs der Beschwerde abgeschrieben.
2.
Es werden keine Kosten erhoben.
3.
Diese Verfügung wird dem Beschwerdeführer, dem Kantonsrat Schaffhausen und dem Regierungsrat des Kantons Schaffhausen schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 2. Dezember 2025
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Haag
Der Gerichtsschreiber: Baur