Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
Geb.hren • BG AG Geb.hren KI-generiert

Causal Levies for Water and Sewer Connection Fees

Geschäftsnummer Geb.hren
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Kanton Aargau (CH-AG)
Entscheiddatum

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

This case addresses the principles governing water and sewer connection fees and contributions, classifying them as "causal levies." The court held that such fees must be equivalent to the benefit conferred, meaning the total fees collected cannot exceed the municipality's expenses in providing the benefit, and each individual fee must be justified by the individual benefit received by the payer.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Causal Levies for Water and Sewer Connection Fees: This case addresses the principles governing water and sewer connection fees and contributions, classifying them as "causal levies." The court held that such fees must be equivalent to the benefit conferred, meaning the total fees collected cannot exceed the municipality's expenses in providing the benefit, and each individual fee must be justified by the individual benefit received by the payer.

Schlagwörter

KI-generiert
Abwasseranschlussgebühren Gemeindesteuern Gebührenerhebung Abzug für Liegenschaftsaufwand Haftung für Wasserschaden Kausalabgabenordnung Wasseranschlussgebühren, Kanalisationsanschlussgebühren und Beiträge
KI-generiert

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Gebühren

Wasseranschlussgebühren, Kanalisationsanschlussgebühren und Beiträge

Sachverhalt

kein

Aus den Erwägungen

E. 3.

Gebühren [Wasseranschlussgebühren, Kanalisationsanschlussgebühren] und Beiträge als sogenannte Kausalabgaben

müssen wertadäquat sein.

Dies bedeutet zweierlei (AGVE 1987, S. 139 f.; 1991, S. 203, je mit weiteren Hinweisen): Einmal darf die Gesamtsumme

der Abgaben die den Sondervorteil schaffenden Aufwendungen des Gemeinwesens grundsätzlich nicht übersteigen

(Kostendeckungsprinzip), und sodann muss die individuelle Abgabe durch den individuellen Sondervorteil abgedeckt sein

(Äquivalenzprinzip) (...).

Entscheid des Verwaltungsgerichts (II/49) vom 07.04.1995 in Sachen G.S. (E. II. 3) S. 13