Tenant claims against HOA partially allowed for credit error; other claims dismissed due to lack of evidence.
Synthèse Legislator
Généré par l'IAThe court partially allowed the tenant's claim against the homeowners' association for a specific credit error of 502.85 euros, while dismissing other demands for lease loss, parking fees, and travel expenses. The plaintiff argued for various damages, but the defendants successfully contested the lease-related and travel claims by pointing to the absence of supporting documentation. Consequently, the association was ordered to pay the verified credit amount plus procedural fees, as the burden of proof for the disputed items was not met.
Regeste Legislator
Généré par l'IAArt. 15-1 of the Law of 18 April 2004; The burden of proof lies with the party claiming a credit or payment; claims lacking documentary evidence are dismissed, whereas specific accounting errors supported by the claimant's assertion may be upheld if the defendant fails to rebut the specific entry.
Mots-clés
Généré par l'IADispositions légales citées
Généré par l'IADécisions connexes
Généré par l'IATexte complet
Répertoire No: 797/2026
E-CIV-183/25
Audience publique du 14 avril 2026
Le tribunal de paix d'Esch-sur-Alzette, arrondissement judiciaire et Grand-Duché de
Luxembourg, a rendu le jugement qui suit:
dans la cause entre:
PERSONNE1.), demeurant à L-ADRESSE1.),
- partie demanderesse - comparant par son père PERSONNE2.), dûment muni
d’une procuration spéciale écrite,
et:
le SOCIETE1.) des Copropriétaires de la Résidence ENSEIGNE1.), établi
à L-ADRESSE2.), représenté par son syndic, la société à responsabilité limitée
SOCIETE2.) SARL, établie et ayant son siège social à L-ADRESSE3.),
représentée par son gérant actuellement en fonctions, inscrite au Registre de
Commerce et des Sociétés de Luxembourg sous le numéro NUMERO1.),
la société à responsabilité limitée SOCIETE2.) SARL, établie et ayant son
siège social à L-ADRESSE3.), représentée par son gérant actuellement en
fonctions, inscrite au Registre de Commerce et des Sociétés de Luxembourg
sous le numéro NUMERO1.),
- parties défenderesses - comparant par PERSONNE3.), gérant de la société à
responsabilité limitée SOCIETE2.) SARL,
Faits:
Par exploit de l'huissier de justice Josiane GLODEN d’Esch-sur-Alzette du 3 juin 2025,
PERSONNE1.) a donné citation au SOCIETE1.) des Copropriétaires de la Résidence
ENSEIGNE1.) et à la société à responsabilité limitée SOCIETE2.) SARL à comparaître
devant le tribunal de paix d'Esch-sur-Alzette, à l'audience publique du 7 juillet 2025
pour y voir statuer conformément au dispositif dudit exploit qui restera annexé au
présent jugement.
A l’audience publique du 7 juillet 2025 l’affaire fut fixée au 22 septembre 2025, puis
refixée à la demande des parties au 9 février 2026, date à laquelle l’affaire fut utilement
retenue.
Les mandataires des parties furent entendus en leurs moyens et conclusions.
Sur ce le tribunal prit l'affaire en délibéré et rendit à l'audience publique de ce jour, à
laquelle le prononcé avait été fixé,
le jugement
qui suit:
Par exploit d’huissier de justice du 3 juin 2025 PERSONNE1.) a fait citer le
SOCIETE1.)
des Copropriétaires de la Résidence
ENSEIGNE1.), ci-après
« SOCIETE1.) », et la société à responsabilité limitée SOCIETE2.), ci-après « société
SOCIETE2.) », à comparaître devant le tribunal de paix d’Esch-sur-Alzette pour les voir
condamner au paiement du montant de 1.355,38.- € avec les intérêts légaux à partir de
la demande en justice jusqu’à solde. Il conclut encore à la majoration du taux de l’intérêt
légal de trois points à l’expiration d’un délai de trois mois à partir de la signification du
jugement à intervenir. Il conclut en outre à l’allocation d’une indemnité de procédure de
300.- €.
PERSONNE1.) expose ce qui suit :
„Ich bin Eigentümer einer Wohnung im Gebäudekomplex ADRESSE4.) Plaza II in
Esch/Alzette. Die Wohnungseigentümergemeinschaft hat die Firma SOCIETE3.) zur
Vertreterin (Verwalterin) der Wohnungseigentümergemeinschaft gewählt. Mit der
Behauptung, die Wasserrohre, welche die Heizung in meiner Wohnung versorgen, seien
undicht, verlangte die Verwalterin im Namen Wohnungseigentümergemeinschaft, dass
diese im Boden verlegten Rohre freigelegt werden. Die Verwalterin vergab
entsprechende
Arbeiten
an
eine
Installationsfirma
und
auch
an
eine
Parkettverlegefirma. Nachdem der Parkettboden zerstört, der Beton/Estrichboden
aufgebrochen und die Rohre freigelegt waren, zeigte sich, dass die Rohre einwandfrei
waren und keine undichte Stellen aufwiesen.
Die Ursache für einen Wasseraustritt in tiefer gelegenen Wohnungen lag in einem ganz
anderen Apartment.
Zu der Annahme, meine Wasserrohre seien undicht, gelangte die Verwaltung, weil sie
durch einen ihrer Mitarbeiter oder durch eine von ihr eingeschaltete Firma eine
Druckprüfung mit einem d e f e k t e n Druckprüfgerät vornahm .Die Funktionsfähigkeit
wurde zuvor nicht überprüft. Ein kurzer Test, nachdem alles aufgerissen war, er gab
das in wenigen Minuten.
Die bei diesen Arbeiten tätigen Handwerker hat die Verwalterin bezahlt.Vorliegend
geht es um den mir durch diese unsinnigen Arbeiten entstandenen Schaden. Eine
Begleichung hat die Verwalterin nach rund einjährigem E-Mail Verkehr mit der
Begründung abgelehnt, der Haftpflichtversicherer der WEG ersetze meine Schäden
nicht.
Diese Argumentation ist abwegig. Durch eine Haftpflichtversicherung kann man einen
Schaden auf einen Dritten verlagern, hierfür zahlt man eine Prämie. Ich habe mit dem
Haftpflichtversicherer der WEG nichts zu tun. Die W E G haftet, weil auf ihre
Veranlassung der Parkettboden in meiner Wohnung unsinnigerweise aufgerissen
wurde, möglicherweise auch weil ihre Mitarbeiter oder ihr Erfüllungsgehilfe mit
technisch fehlerhaften Geräten gearbeitet hat.
Neben der WEG haftet auch die Verwaltung direkt, weil sie rechtswidrig in mein
Eigentum eingegriffen hat, weil sie das Druckprüfgerät vor Anordnung der
Aufrissarbeiten und Freilegung der in Beton verlegten Rohre nicht überprüft hat.“
A titre d’indemnisation, il fait valoir les postes suivants :
„1) Kosten für den Kauf eines ähnlichen Parketts fier den aufgerissenen Teil des Bodens
502,85 €.
Diese Summe hat die Verwaltung schriftlich anerkannt und versprochen den Betrag
meinem bei der WEG geführten Wohnungseigentümerkonto gut zu schreiben.
Das ist entgegen der schriftlichen Ankündigung bis heute nicht geschehen.
Auf keinen der mir seither übermittelten Kontoauszüge ist eine derartige oder eine
andere Gutschrift enthalten.
Beweis; Anlage Al
2. Weitere Schadenspositionen
a) Mietausfall und Ersatzleistungen an meinen Mieter.
Meine Wohnung hatte ich an Herrn PERSONNE4.) vermietet. Als Einzugstermin sah
der Mietvertrag den 10.02.2022 vor.
Beweis: Mietvertrag Anlage A2
Wegen der Arbeiten in der Wohnung konnte der Mieter erst am 18.2.22 einziehen und
das auch nur unter Inkaufnahme erheblicher Beeinträchtigungen.
Das teilweise neu verlegte Parkett führte zu massiven Geruchsbelästigungen
(Klebemittel, Parkettöl). Ausserdem konnte ein zur Einrichtung gehörender großer
Schrank zunächst nicht wieder fest an der Wand montiert werden, da zur Austrocknung
des Estrichs und des Parketts ein Mindestabstand zur Wand eingehalten werden musste.
Der Schrank wurde erst Wochen nach dem Einzug durch einen Handwerker bei dem
Mieter endgültig an der Wand montiert.
Entsprechendes gilt für die Fußbodenleiste, die ebenfalls nicht fest montiert war.
Der Mietausfall belief sich auf 271,43€.
Für die Zeitspanne von 8 Tagen, in der der Mieter erst später einziehen konnte, fielen
für mich Nebenkosten an (Kanalisation, Müllabfuhr, Gebäudereinigungsarbeiten, etc.),
die sonst der Mieter übernommen hätte. Diese betragen mindestens 25 €.
Für die im Zusammenhang mit dem verspäteten Einzug dem Mieter entstandenen
Beeinträchtigungen habe ich ihm — einvernehmlich — 100 € gezahlt. Dies sollte ein
Ausgleich dafür sein, dass er nach seinem Einzug noch zweimal Handwerker in der
Wohnung hatte, die auch wegen der notwendigen Bohrarbeiten Dreck verursachten
(grossen Schrank an die Wand drücken und an der Wand fest verankern, Fixieren der
Bodenleiste). Geputzt hat der Mieter.
Ferner war er in den Tagen nach dem Einzug massiven Geruchsbelästigungen
ausgesetzt (Parkettöl, Trocknungsdämpfe des neu eingebrachten Estrichs). Das Parkett
störte wegen der verschiedenen Längen und unterschiedlichen Farben optisch massiv.
Ferner musste er seine Unterbringung in der fraglichen Zeit organisieren und eine
Möbellieferung (Bett) umdisponieren.
Beweis: PERSONNE4.)
Zusammen addieren sich diese Schäden auf einen Betrag von 396,43€.
b) verbleibender Schaden Parkettboden
An sich hätte der gesamte Parkettboden in dem Studio erneuert werden müssen. Das
hatte auch ein von der Verwaltung eingeschalteter Parkettbodenverleger festgestellt.
Das vorhandene Parkett gab es aber weder in Luxemburg noch in Deutschland zu
erwerben. Ich habe dann in Deutschland eine Restmenge eines ähnlichen Parkettbodens
gekauft, damit die entfernten Parkettteile schnellstens erneuert werden können. Eine
Neuverlegung des Parketts hätte mindestens einen Monat gedauert, so die Auskunft des
von der Verwaltung eingeschalteten Parkettverlegers in meinem Beisein. Der
Mietausfall wäre dann noch gravierender geworden.
Durch die Neuverlegung verblieb aber bei mir ein Schaden. Zum einen wurde das alte
vorhandene Restparkett abgeschliffen. Das war technisch notwendig, um einen
Anschluss an das neue Paket erreichen zu können. Das reduziert die Möglichkeit,
künftig das Parkett bei größeren Verunreinigungen wieder abschleifen zu können. Das
neue Paket ist länger und heller und führte somit zu massiven optischen Unterschieden
zwischen altem und neuem Parkett.
Beweis: Augenscheinseinnahme
Die den Parkettboden verlegende Firma hat den Minderwert auf mindestens 200 €
geschätzt. Diesen Betrag mache ich ebenfalls geltend.
c) diverse Fahrtkosten und Parkkosten
Das in Deutschland besorgte Ersatzparkett wurde der Eilbedürftigkeit an die Adresse
meines Vaters in Deutschland, ADRESSE6.) geschickt. Eine Versendung nach
Luxemburg hätte wenigstens zwei Tage länger gedauert. Sofort nach Eingang wurde
das Parkett von ADRESSE6.) nach ADRESSE4.) transportiert. Die einfache Fahrt
beträgt 130 km, es sind also 260 Autokilometer angefallen. Ich berechne pauschal pro
Kilometer 0,35€. Das macht einen Betrag von 45,50 €.
Außerdem habe ich meinen Vater gebeten, bei diversen Besprechung mit Handwerkern
und mit der Verwaltung zugegen zu sein, da ich krankheitsbedingt verhindert war. Ich
kenne keine Person, - die das für mich von Luxemburg aus hätte erledigen können. Einer
solchen Person hätte ich zudem Zeitaufwand bezahlen müssen, was mein Vater nicht
verlangte . Er wollte nur die reinen Fahrtkosten erstattet haben. Es geht um weitere drei
Fahrten ADRESSE6.) ADRESSE4.) - ADRESSE6.). Hierfür sind nach obiger
Berechnung 136,50 € angefallen.
Ich selbst habe dreimal an Besprechungen mit der Verwaltung und Handwerkern vor
Ort teilgenommen. Hierfür sind Fahrtkosten von meinem Wohnort in ADRESSE0.) bis
ADRESSE4.) angefallen. Die einfache Strecke macht 21 km aus. Es kommt also noch
ein weiterer Betrag von zusammen 44,10 € hinzu
Weiterhin fielen Parkkosten für meinen Vater in ADRESSE4.) in der Tiefgarage des
ADRESSE4.) Plaza II an. Die Belege sind beigefügt. Hier geht es noch um einen
Kostenaufwand von 30 (7 € + 10 € +13 €)
An Fahrt- sowie Parkkosten ist somit ein Aufwand von zusammen 256,10 € entstanden
(45,50 + 136,50 + 44,10 +30).
Die oben genannten Schadenspositionen ergeben insgesamt einen Gesamtbetrag von
852,53 €. (396,43 + 200 + 256,10)
Beweis : Belege Anlage A3
Es ergibt sich mithin ein Gesamtschaden von 1355,38 €.“
Il verse, à l’appui de sa demande, une facture datée du 8 février 2022 à hauteur de
502,85.- €, un courriel de la société à responsabilité limitée SOCIETE2.) lui envoyé en
date du 2 décembre 2022 ainsi que le contrat de bail conclu avec un dénommé
PERSONNE4.).
La société à responsabilité limitée SOCIETE2.) s’oppose à la demande dirigée à son
encontre, au motif qu’elle n’est que la représentante du SOCIETE1.) en vertu d’un
contrat de mandat de gestion.
Le SOCIETE1.) ne conteste pas le montant réclamé de 502,85.- € à titre de frais de
parquet mais conteste tous les autres montants réclamés tant dans leur principe que dans
leur quantum.
La demande, introduite dans les délai et formes légaux, est à déclarer recevable.
D’emblée il y a lieu de relever que le courriel envoyé par PERSONNE1.) en date du 7
avril 2026 au tribunal, soit en cours de délibéré, n’est pas pris en considération pour
non-respect du contradictoire.
-
Demande dirigée contre le syndic
PERSONNE1.) entend engager la responsabilité de la société à responsabilité limitée
SOCIETE2.), „ weil sie rechtswidrig in mein Eigentum eingegriffen hat, weil sie das
Druckprüfgerät vor Anordnung der Aufrissarbeiten und Freilegung der in Beton
verlegten Rohre nicht überprüft hat.“
Le copropriétaire qui agit contre le syndic sur base d’une faute accomplie dans le cadre
de son mandat doit rapporter tous les éléments de preuve de la responsabilité aquilienne
dont notamment la faute du syndic, un préjudice personnel et une relation causale entre
ce préjudice et la faute (PERSONNE5.), La Copropriété, éd. PROMOCULTURE, n°
106).
Il y a d’abord lieu de constater que PERSONNE1.) reste en défaut de préciser ce qu’il
reproche concrètement à la société à responsabilité limitée SOCIETE2.) en faisant valoir
„ weil sie rechtswidrig in mein Eigentum eingegriffen hat ».
Il y a ensuite lieu de constater qu’il résulte de l’exposé des faits que le syndic avait
chargé une entreprise spécialisée afin de rechercher l’origine de la fuite d’eaux de sorte
qu’il ne saurait lui être reproché d’avoir utilisé un manomètre défectueux.
PERSONNE1.) reste partant en défaut d’établir que la société à responsabilité limitée
SOCIETE2.) a commis une faute en relation causale avec le préjudice allégué.
La demande est partant non fondée en ce qu’elle est dirigée contre la société à
responsabilité limitée SOCIETE2.).
-
Demande dirigée contre le SOCIETE1.)
Frais de parquet (502,85.- €)
En date du 2 décembre 2022 la société à responsabilité limitée SOCIETE2.) a adressé à
PERSONNE1.) un courriel de la teneur suivante :
« (…) Votre demande porte sur les différentes dépenses que vous avez engagées dans
le cadre d’un sinistre pour dégât des eaux survenu dans votre appartement et des
appartements voisins. Pour mémoire, le rapport de la société SOCIETE4.).
Concernant la facture pour le parquet d’un montant de 502,85 euros, ce montant a été
porté au crédit de votre compte propriétaire en date du 30/06/2022. »
PERSONNE1.) conteste que son compte propriétaire a été crédité du montant de
502,85.- € en date du 30 juin 2022.
En présence des contestations de PERSONNE1.) il appartient au SOCIETE1.) d’établir
qu’il a crédité le compte propriétaire de PERSONNE1.) du montant de 502,85.- €.
Or, cette preuve n’est pas rapportée en l’espèce.
La demande de PERSONNE1.) est partant fondée pour le montant de 502,85.- €.
Perte de loyer (271,43.- €), charges locatives (25.- €) et indemnité versée au
locataire (100.- €)
Il y a lieu de constater que les montants réclamés ne résultent pas du contrat de bail versé
en cause, ni d’aucune autre pièce.
La demande de PERSONNE1.) est partant non fondée pour le montant de 396,43.- €.
Moins-value parquet (200.- €)
Il y a lieu de constater que PERSONNE1.) ne verse pas la moindre pièce pour établir le
préjudice allégué.
Sa demande est partant non fondée pour le montant de 200.- €.
Frais de déplacement (45,50.- € + 136,50.- € + 44,10.- €) et frais de parking (7.-
€ + 10.- € + 13.- €)
Il y a lieu de constater que PERSONNE1.) ne verse pas la moindre pièce à l’appui de sa
demande.
Sa demande est partant également non fondée pour le montant de 256,10.- €.
Il résulte de l’ensemble des développements qui précèdent que la demande est à déclarer
fondée pour le montant de 502,85.- €.
Sur ce montant il y a lieu de faire courir les intérêts légaux à partir du 3 juin 2025, date
de la demande en justice, jusqu’à solde.
Conformément à l’article 15-1 de la loi modifiée du 18 avril 2004 relative aux délais de
paiement et aux intérêts de retard, il y a lieu de faire droit à la demande en majoration
du taux de l'intérêt légal.
Dans la mesure où il serait inéquitable de laisser à la seule charge de PERSONNE1.)
tous les frais par lui exposés et non compris dans les dépens, il y a lieu de condamner le
SOCIETE1.) au paiement d’une indemnité de procédure de 100.- €.
Par ces motifs :
le tribunal de paix d’Esch-sur-Alzette, siégeant en matière civile, statuant
contradictoirement et en dernier ressort,
reçoit la demande en la forme,
dit la demande non fondée en ce qu’elle est dirigée contre la société à responsabilité
limitée SOCIETE2.),
dit la demande partiellement fondée en ce qu’elle est dirigée contre le SOCIETE1.) des
Copropriétaires de la Résidence ENSEIGNE1.),
condamne le SOCIETE1.) des Copropriétaires de la Résidence ENSEIGNE1.) à payer
à PERSONNE1.) le montant de 502,85.- € avec les intérêts légaux à partir du 3 juin
2025, date de la demande en justice, jusqu’à solde,
ordonne la majoration du taux de l’intérêt légal de trois points à l’expiration d’un délai
de trois mois à partir de la signification du présent jugement,
dit la demande non fondée pour le surplus,
partant en déboute,
dit la demande de PERSONNE1.) en obtention d’une indemnité de procédure fondée
pour le montant de 100.- €,
partant condamne le SOCIETE1.) des Copropriétaires de la Résidence ENSEIGNE1.) à
payer à PERSONNE1.) de ce chef le montant de 100.- €,
condamne le SOCIETE1.) des Copropriétaires de la Résidence ENSEIGNE1.) aux frais
et dépens de l’instance.
Ainsi fait, jugé et prononcé en audience publique à ADRESSE5.) par Monique SCHMIT,
juge de paix directeur adjoint, assistée du greffier Joëlle GRETHEN, qui ont signé le
présent jugement.