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6 B 15/14, 6 B 15/14 (6 C 43/14) KI-generiert

Judicial review scope for railway regulatory agency’s determination of efficient service provision costs under German Telecommunications Act

Geschäftsnummer 6 B 15/14, 6 B 15/14 (6 C 43/14)
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Gutgeheissen (Allowed)

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Administrative Court granted the intervening party's complaint, permitting the appeal (Revision) and holding that the case possesses fundamental legal significance, thereby keeping the underlying decision subject to further review. The dispute concerned telecommunications regulation, specifically whether the Federal Network Agency (Bundesnetzagentur) exercises a discretionary margin (Beurteilungsspielraum) when determining the costs of efficient service provision, including hourly rates underlying one-off fees, under the Telecommunications Act (TKG) of 2004 and the amendment of 2012. The decisive legal basis is Section 132(2) No. 1 of the Administrative Procedure Code (VwGO), which allows for the admission of an appeal if the case contributes to clarifying a legal question of general importance regarding the standards of judicial review for the agency's cost assessment under Sections 31(2) and 32(1) of the TKG.

Legislator-Regeste

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§ 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO, § 52 Abs. 1 GKG, § 63 Abs. 1 Satz 1 GKG; Judicial review scope for railway regulatory agency’s determination of efficient service provision costs under German Telecommunications Act: Die Beschwerde der Beigeladenen gegen die Nichtzulassung der Revision ist begründet. Die Rechtssache hat die geltend gemachte grundsätzliche Bedeutung (§ 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO). Sie kann zur Klärung der Frage beitragen, ob und ggf. inwieweit das Telekommunikationsgesetz der Bundesnetzagentur bei der Ermittlung der Kosten der effizienten Leistungsbereitstellung nach § 31 Abs. 2 Satz 1 des Telekommunikationsgesetzes vom 22. Juni 2004 (TKG) bzw. nach § 32 Abs. 1 Satz 1 TKG in der Fassung des Gesetzes vom 3. Mai 2012 (BGBl I S. 958) in Bezug auf die Stundensätze, die der Ermittlung von (Einmal-)Entgelten zugrunde liegen, einen Beurteilungsspielraum einräumt und nach welchen Maßstäben insoweit die gerichtliche Kontrolle erfolgt.

Schlagwörter

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Normenkontrolle Kognitionsbefugnis Verwaltungskosten Ermessensbefugnis Regulierung der digitalen Dienste Fernmeldedienstleistungen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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§ 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO
Die Rechtssache hat die geltend gemachte grundsätzliche Bedeutung (§ 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO).
§ 52 Abs. 1 GKG
1 und 3, § 52 Abs. 1 GKG; die vorläufige Streitwertfestsetzung für das Revisionsverfahren beruht auf § 47 Abs.
§ 63 Abs. 1 Satz 1 GKG
1, § 63 Abs. 1 Satz 1 GKG.
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Volltext

Revisionszulassung; Telekommunikation; Entgeltregulierung

[GRUENDE]

Die Beschwerde der Beigeladenen gegen die Nichtzulassung der Revision ist begründet. Die Rechtssache hat die geltend gemachte grundsätzliche Bedeutung (§ 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO). Sie kann zur Klärung der Frage beitragen, ob und ggf. inwieweit das Telekommunikationsgesetz der Bundesnetzagentur bei der Ermittlung der Kosten der effizienten Leistungsbereitstellung nach § 31 Abs. 2 Satz 1 des Telekommunikationsgesetzes vom 22. Juni 2004 (TKG) bzw. nach § 32 Abs. 1 Satz 1 TKG in der Fassung des Gesetzes vom 3. Mai 2012 (BGBl I S. 958) in Bezug auf die Stundensätze, die der Ermittlung von (Einmal-)Entgelten zugrunde liegen, einen Beurteilungsspielraum einräumt und nach welchen Maßstäben insoweit die gerichtliche Kontrolle erfolgt.

Die Streitwertfestsetzung für das Beschwerdeverfahren folgt aus § 47 Abs. 1 und 3, § 52 Abs. 1 GKG; die vorläufige Streitwertfestsetzung für das Revisionsverfahren beruht auf § 47 Abs. 1, § 52 Abs. 1, § 63 Abs. 1 Satz 1 GKG.