Scope of administrative decision-making authority over restitution amounts under the Property Act when parties dispute the valuation of proceeds
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Federal Administrative Court allowed the revision appeal, ruling that the property authority's (Vermögensamt) decision is subject to full appellate review, thereby permitting the proceeding to continue to determine the final scope of the authority's obligations. The case concerns a dispute over restitution and compensation under the Property Act (VermG), specifically whether the authority must adjudicate the specific amounts for the restitution of proceeds and a corresponding redemption payment when the entitled party and the disposal-entitled party dispute the valuation of the proceeds, or whether it is limited to deciding the claim in principle and referring the parties to civil courts for monetary calculation. The decisive legal issue is the nature of the authority's duty to decide under § 6 Abs. 6a Satz 2 and 3 VermG, with the court finding a need for clarification due to conflicting jurisprudence between administrative and civil courts regarding the mandatory determination of amounts in inter-party disputes.
Legislator-Regeste
KI-generiert§ 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO; Scope of administrative decision-making authority over restitution amounts under the Property Act when parties dispute the valuation of proceeds: Diese Frage ist klärungsbedürftig, nachdem sie vom Verwaltungsgericht im ersteren Sinne, von anderen Gerichten, namentlich vom Bundesgerichtshof - wenngleich nicht unmittelbar zu § 6 Abs. 6a VermG (vgl. Urteil vom 16. Juli 1999 - V ZR 129/98 - BGHZ 142, 221; Beschluss vom 8. Mai 2002 - V ZB 32/01 - BGHZ 151, 24) - hingegen im letzteren Sinne beantwortet wird.
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KI-generiertVolltext
Art der Entscheidungspflicht, wenn über die Höhe des herauszugebenden Erlöses zwischen dem Berechtigten und dem Verfügungsberechtigten Streit besteht
[GRUENDE]
Die Beschwerde der Beigeladenen ist begründet. Die Revision ist gemäß § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO zuzulassen. In einem Revisionsverfahren kann voraussichtlich die mit der Beschwerde sinngemäß bezeichnete - entscheidungserhebliche und rechtsgrundsätzliche - Frage geklärt werden, ob das Vermögensamt zur Entscheidung über die Höhe des nach § 6 Abs. 6a Satz 3 VermG herauszugebenden Erlöses und eines nach § 6 Abs. 6a Satz 2 VermG im Gegenzug zu zahlenden Ablösebetrages auch dann verpflichtet ist, wenn über die Höhe des herauszugebenden Erlöses zwischen dem Berechtigten und dem Verfügungsberechtigten Streit besteht, oder ob das Vermögensamt sich in derartigen Fällen auf eine Entscheidung dem Grunde nach zu beschränken und die Beteiligten im Übrigen auf den Zivilrechtsweg zu verweisen hat.
Diese Frage ist klärungsbedürftig, nachdem sie vom Verwaltungsgericht im ersteren Sinne, von anderen Gerichten, namentlich vom Bundesgerichtshof - wenngleich nicht unmittelbar zu § 6 Abs. 6a VermG (vgl. Urteil vom 16. Juli 1999 - V ZR 129/98 - BGHZ 142, 221; Beschluss vom 8. Mai 2002 - V ZB 32/01 - BGHZ 151, 24) - hingegen im letzteren Sinne beantwortet wird.