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10 B 8/11, 10 B 8/11 (10 C 6/11) KI-generiert

Permitting revision to clarify admissibility requirements for joinder appeals under § 127 Abs. 2 VwGO

Geschäftsnummer 10 B 8/11, 10 B 8/11 (10 C 6/11)
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Gutgeheissen (Allowed)

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Administrative Court (BVerwG 10th Senate) permitted the defendant's appeal for revision on grounds of fundamental legal significance, overturning the lower court's rejection of the defendant's admissible objection. The dispute concerned the procedural admissibility of a joinder appeal (Anschlussberufung) filed by the defendant in an administrative case, specifically whether the requirements under § 127 Abs. 2 VwGO for such a remedy were met. The court's decision is based on § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO, which allows the grant of revision when the case addresses the substantive legal prerequisites for the admissibility of a joinder appeal under § 127 Abs. 2 VwGO, thereby necessitating further clarification of these procedural norms by the supreme administrative court.

Legislator-Regeste

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§ 127 Abs. 2 VwGO, § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO; Permitting revision to clarify admissibility requirements for joinder appeals under § 127 Abs. 2 VwGO: Die Revision ist wegen grundsätzlicher Bedeutung der Rechtssache gemäß § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO zuzulassen. Sie kann dem Bundesverwaltungsgericht Gelegenheit geben, die rechtlichen Anforderungen an die Zulässigkeit einer Anschlussberufung gemäß § 127 Abs. 2 VwGO weiter zu klären.

Schlagwörter

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Revisionsgründe Verfahrensrügen materielle Voraussetzungen Vorlage zur Vorabentscheidung Änderung einer Genehmigung strafrechtliches Revisionsgesuch

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Volltext

Anschlussberufung gemäß § 127 Abs. 2 VwGO

[GRUENDE]

Die mit am 17. Januar 2011 bei dem Berufungsgericht eingegangenem Telefax begründete Beschwerde der Beklagten ist zulässig und begründet.

Die Revision ist wegen grundsätzlicher Bedeutung der Rechtssache gemäß § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO zuzulassen. Sie kann dem Bundesverwaltungsgericht Gelegenheit geben, die rechtlichen Anforderungen an die Zulässigkeit einer Anschlussberufung gemäß § 127 Abs. 2 VwGO weiter zu klären.