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2 B 122/09, 2 B 122/09 (2 C 46/10) KI-generiert

Eligibility for public servant health subsidies for implant-based dental prosthetics when non-salvageable residual teeth are scheduled for extraction after the healing phase

Geschäftsnummer 2 B 122/09, 2 B 122/09 (2 C 46/10)
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Gutgeheissen (Allowed)

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Administrative Court (BVerwG) admitted a revision appeal, allowing the case to proceed to the Senate for full examination after rejecting the opposing party's objection to the appeal's admissibility. The dispute concerns the denial of public service health subsidies (Beihilfe) for implant-based dental prosthetics, specifically challenging whether the presence of non-salvageable residual teeth, scheduled for extraction only at the end of the implant healing phase, constitutes a statutory bar to receiving financial assistance. The decision rests on the interpretation of the Federal Civil Servants' Health Subsidy Regulations (BhV/BBhV), focusing on the precise legal requirements for granting benefits under § 6 Abs. 1 Nr. 1 and Annex 2 No. 4 c for dental implants.

Legislator-Regeste

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Eligibility for public servant health subsidies for implant-based dental prosthetics when non-salvageable residual teeth are scheduled for extraction after the healing phase: Die Beschwerde ist begründet. Das Revisionsverfahren kann Gelegenheit geben, die Anforderungen an die Gewährung von Beihilfen für implantatbasierten Zahnersatz (§ 6 Abs. 1 Nr. 1 BhV i. V. m. Anlage 2 Nr. 4 c BhV in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. November 2001, § 15 Abs. 1 Nr. 5 BBhV vom 13. Februar 2009) zu präzisieren. Insbesondere wird zu prüfen sein, ob das Vorhandensein eines nicht erhaltungswürdigen Restzahnbestands, der nach dem Behandlungsplan erst am Ende der Einheilphase der Implantate entfernt werden soll, einer Beihilfegewährung entgegen steht.

Schlagwörter

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Subvention Zahnpflegeversicherung statutarische Leistung Gesundheitswesen öffentliche Dienststelle nicht-administrative Streitigkeit
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Volltext

Beihilfe für implantologische Leistung

[GRUENDE]

Die Beschwerde ist begründet. Das Revisionsverfahren kann Gelegenheit geben, die Anforderungen an die Gewährung von Beihilfen für implantatbasierten Zahnersatz (§ 6 Abs. 1 Nr. 1 BhV i. V. m. Anlage 2 Nr. 4 c BhV in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. November 2001, § 15 Abs. 1 Nr. 5 BBhV vom 13. Februar 2009) zu präzisieren. Insbesondere wird zu prüfen sein, ob das Vorhandensein eines nicht erhaltungswürdigen Restzahnbestands, der nach dem Behandlungsplan erst am Ende der Einheilphase der Implantate entfernt werden soll, einer Beihilfegewährung entgegen steht.