Pension law consequences of resuming full-time work without revoking a part-time employment order for civil servants
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Federal Administrative Court ordered the admission of the appeal on points of law, setting aside the lower court's refusal to allow the appeal, with costs to be determined in the main proceeding and the litigation value provisionally set at €4,153.68. The dispute concerns a civil servant's pension law entitlements, specifically challenging the consequences that arise under pension law when an official resumes full-time work without the prior suspension or revocation of the administrative order for part-time employment. The court found the issue to be of fundamental legal significance under Section 132(2) No. 1 of the Code of Administrative Procedure, requiring clarification of the statutory interpretation of Section 6(1) sentence 3 first half-sentence of the Federal Civil Servants Act regarding the interaction between part-time status and subsequent full-time activity.
Legislator-Regeste
KI-generiert§ 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO, § 52 Abs. 1 GKG; Pension law consequences of resuming full-time work without revoking a part-time employment order for civil servants: Die Revision ist wegen grundsätzlicher Bedeutung der Rechtssache gemäß § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO zuzulassen. Das Revisionsverfahren gibt Gelegenheit zur Klärung der Frage, welche versorgungsrechtlichen Folgen im Hinblick auf § 6 Abs. 1 Satz 3 Halbs. 1 BeamtVG eintreten, wenn ein Beamter ohne Aufhebung der Anordnung einer Teilzeitbeschäftigung doch wieder in Vollzeit tätig ist.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertVolltext
Revisionszulassung; Versorgungsbezüge; Teilzeitbeschäftigung
[TENOR]
Die Entscheidung über die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz vom 28. Januar 2022 wird aufgehoben.
Die Revision wird zugelassen.
Die Entscheidung über die Kosten des Beschwerdeverfahrens folgt der Entscheidung in der Hauptsache.
Der Wert des Streitgegenstands wird für das Revisionsverfahren vorläufig auf 4 153,68 € festgesetzt.
[GRUENDE]
Die Revision ist wegen grundsätzlicher Bedeutung der Rechtssache gemäß § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO zuzulassen. Das Revisionsverfahren gibt Gelegenheit zur Klärung der Frage, welche versorgungsrechtlichen Folgen im Hinblick auf § 6 Abs. 1 Satz 3 Halbs. 1 BeamtVG eintreten, wenn ein Beamter ohne Aufhebung der Anordnung einer Teilzeitbeschäftigung doch wieder in Vollzeit tätig ist.
Die vorläufige Festsetzung des Werts des Streitgegenstandes für das Revisionsverfahren beruht auf § 63 Abs. 1, § 47 Abs. 1 Satz 1, Abs. 3 und § 52 Abs. 1 GKG i. V. m. Ziffer 10.4 des Streitwertkatalogs für die Verwaltungsgerichtsbarkeit 2013.