Non-admission of revision for revision complaint: cross-referencing prior Senate decision to waive detailed justification under § 133 Abs. 5 VwGO
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Federal Administrative Court dismissed the appellant's complaint against the non-admission of revision to the Federal Administrative Court, upholding the final judgment of the Saxon Higher Administrative Court of January 12, 2022, and ordering the appellant to bear the legal costs, including the costs of the two co-defendants. The dispute concerned a legal matter where the appellant sought to challenge the lower court's decision on the merits through a review of law, invoking specific grounds for non-admission. The court rejected the complaint by relying on § 132 Abs. 2 Nr. 1 and 3 VwGO, referencing a prior Senate decision of March 2, 2023 (Case No. 4 B 16.22) involving the same managing director and legal counsel to avoid a redundant detailed justification, as permitted by § 133 Abs. 5 Satz 2 Halbs. 2 VwGO, and determined the amount in dispute for the review proceedings to be 60,000 EUR.
Legislator-Regeste
KI-generiert§ 133 Abs. 5 Satz 2 Halbs. 2 VwGO, § 162 Abs. 3 VwGO, § 52 Abs. 1 GKG; Non-admission of revision for revision complaint: cross-referencing prior Senate decision to waive detailed justification under § 133 Abs. 5 VwGO: Die auf § 132 Abs. 2 Nr. 1 und 3 VwGO gestützte Beschwerde bleibt ohne Erfolg. Die Gründe im Einzelnen ergeben sich aus dem Senatsbeschluss vom 2. März 2023 in der Sache 4 B 16.22, die dem Geschäftsführer der Komplementärin der Klägerin sowie ihrem Prozessbevollmächtigten und den anderen Beteiligten bekannt ist. Von einer weiteren Begründung sieht der Senat nach § 133 Abs. 5 Satz 2 Halbs. 2 VwGO ab.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertZitierte Rechtsprechung
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertVolltext
Die Beschwerde der Klägerin gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des Sächsischen Oberverwaltungsgerichts vom 12. Januar 2022 wird zurückgewiesen.
Die Klägerin trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens einschließlich der außergerichtlichen Kosten der Beigeladenen zu 1 und 2.
Der Wert des Streitgegenstandes wird für das Beschwerdeverfahren auf 60 000 € festgesetzt.
[GRUENDE]
Die auf § 132 Abs. 2 Nr. 1 und 3 VwGO gestützte Beschwerde bleibt ohne Erfolg. Die Gründe im Einzelnen ergeben sich aus dem Senatsbeschluss vom 2. März 2023 in der Sache 4 B 16.22, die dem Geschäftsführer der Komplementärin der Klägerin sowie ihrem Prozessbevollmächtigten und den anderen Beteiligten bekannt ist. Von einer weiteren Begründung sieht der Senat nach § 133 Abs. 5 Satz 2 Halbs. 2 VwGO ab.
Die Kostenentscheidung beruht auf § 154 Abs. 2 und § 162 Abs. 3 VwGO, die Festsetzung des Streitwerts auf § 47 Abs. 1 und 3 i. V. m. § 52 Abs. 1 GKG.
[SONST]
Die gegen diese Entscheidung erhobene Verfassungsbeschwerde hat das Bundesverfassungsgericht mit Beschluss vom 3. November 2025 - 1 BvR 1297/23 - nicht zur Entscheidung angenommen.