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5 B 2/19 D, 5 B 2/19 D (5 C 3/19 D) ECLI:DE:BVerwG:2019:280219B5B2.19D0 KI-generiert

Rebuttal of the presumption of intangible disadvantage under § 198 Abs. 2 Satz 1 GVG through unlawful conduct

Geschäftsnummer 5 B 2/19 D, 5 B 2/19 D (5 C 3/19 D)
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Gutgeheissen (Allowed)

Legislator-Zusammenfassung

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The Administrative Court of the Federal Republic of Germany (BVerwG) ordered the admission of the plaintiff's appeal, allowing the case to proceed on the merits as the plaintiff prevailed on the procedural threshold. The dispute concerned a complaint against the lower court's refusal to admit the appeal to the higher administrative court, specifically involving a challenge to a decision where the presumption of intangible disadvantage was at issue. The decisive legal basis was § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO, under which the court found the matter to be of fundamental significance, necessitating clarification on whether and under what conditions the presumption of intangible disadvantage under § 198 Abs. 2 Satz 1 GVG can be rebutted by unlawful conduct.

Legislator-Regeste

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§ 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO; Rebuttal of the presumption of intangible disadvantage under § 198 Abs. 2 Satz 1 GVG through unlawful conduct: Die Beschwerde des Klägers ist zulässig und begründet. Die Revision ist nach § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO wegen grundsätzlicher Bedeutung der Rechtssache zuzulassen.

Schlagwörter

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Haftungsbegründung rechtliche Vermutung Anfechtung von Verwaltungsverfügungen Streitgegenstand Zulässige Gründe prozessleitende Verfügungen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Volltext

Revisionszulassung; Widerlegung der Vermutung eines immateriellen Nachteils im Sinne von § 198 Abs. 2 Satz 1 GVG durch rechtswidriges Verhalten

[GRUENDE]

Die Beschwerde des Klägers ist zulässig und begründet. Die Revision ist nach § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO wegen grundsätzlicher Bedeutung der Rechtssache zuzulassen.

Die Revision kann dem Senat Gelegenheit zur Klärung der Frage geben, ob und unter welchen Voraussetzungen die Vermutung eines immateriellen Nachteils im Sinne von § 198 Abs. 2 Satz 1 GVG durch rechtswidriges Verhalten widerlegt wird.