Travel expense reimbursement for released works council members: applicability of Saxon Travel Expenses Act to journeys from home to representation body seat
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Federal Administrative Court granted leave for a legal appeal (Rechtsbeschwerde), finding a question of fundamental significance, thereby allowing the applicant’s challenge to proceed. The dispute concerns the entitlement of a released works council member to travel expense reimbursement for journeys from their home to the representation body’s seat, located outside both their workplace and residence. The pivotal legal issue is whether the provisions and legal principles of the Saxon Travel Expenses Act (SächsTGV), specifically §§ 2a Abs. 2 and 6 Abs. 2, apply to such travel claims arising under the Saxon Works Council Act (SächsPersVG) and the Saxon Works Council Expense Regulation (SächsRKG).
Legislator-Regeste
KI-generiert§ 72 Abs. 2 Nr. 1 ArbGG; Travel expense reimbursement for released works council members: applicability of Saxon Travel Expenses Act to journeys from home to representation body seat: Die Rechtsbeschwerde des Antragstellers ist gemäß § 88 Abs. 2 Satz 1 SächsPersVG i.V.m. § 92 Abs. 1 Satz 2 und § 72 Abs. 2 Nr. 1 ArbGG wegen einer entscheidungserheblichen Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung zuzulassen. Die Rechtssache kann dem Senat Gelegenheit zur Klärung insbesondere der Frage geben, ob hinsichtlich des Anspruchs eines freigestellten Mitglieds eines Personalrats auf Wegstreckenentschädigung nach § 45 Abs. 1 Satz 2 SächsPersVG i.V.m. § 1 Abs. 2 SächsRKG und § 5 Abs. 1 oder 2 SächsRKG für Reisen von seinem Wohnort zum Sitz der Personalvertretung außerhalb des Dienst- und Wohnorts § 2a Abs. 2 SächsTGV und § 6 Abs. 2 SächsTGV jedenfalls ihrem Rechtsgedanken nach Anwendung finden.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertVolltext
Zulassung der Rechtsbeschwerde; Rechtsgrundlage für die Wegstreckenentschädigung eines freigestellten Mitglieds des Personalrats
[GRUENDE]
Die Rechtsbeschwerde des Antragstellers ist gemäß § 88 Abs. 2 Satz 1 SächsPersVG i.V.m. § 92 Abs. 1 Satz 2 und § 72 Abs. 2 Nr. 1 ArbGG wegen einer entscheidungserheblichen Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung zuzulassen. Die Rechtssache kann dem Senat Gelegenheit zur Klärung insbesondere der Frage geben, ob hinsichtlich des Anspruchs eines freigestellten Mitglieds eines Personalrats auf Wegstreckenentschädigung nach § 45 Abs. 1 Satz 2 SächsPersVG i.V.m. § 1 Abs. 2 SächsRKG und § 5 Abs. 1 oder 2 SächsRKG für Reisen von seinem Wohnort zum Sitz der Personalvertretung außerhalb des Dienst- und Wohnorts § 2a Abs. 2 SächsTGV und § 6 Abs. 2 SächsTGV jedenfalls ihrem Rechtsgedanken nach Anwendung finden.