Police overview video recordings in assembly contexts as interference with the fundamental right to assembly
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Federal Administrative Court (BVerwG) allowed the plaintiff's appeal against the lower court's refusal to admit the revision, determining that the legal matter possesses fundamental significance. The dispute concerns whether and under what conditions police overview video recordings made in the context of a public assembly constitute an interference with the fundamental right to assembly under Article 8(1) of the German Basic Law. By granting leave for the revision, the court signaled that the specific issue of the compatibility of such surveillance with constitutional assembly rights requires further clarification at the appellate level, with the case now proceeding to the substantive revision stage.
Legislator-Regeste
KI-generiert§ 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO, Art. 8 Abs. 1 GG, § 52 Abs. 2 GKG, § 63 Abs. 1 Satz 1 GKG; Police overview video recordings in assembly contexts as interference with the fundamental right to assembly: Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision ist begründet. Die Rechtssache hat die geltend gemachte grundsätzliche Bedeutung (§ 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO). Sie kann zur Klärung der Frage beitragen, ob und gegebenenfalls unter welchen Voraussetzungen polizeiliche Übersichtsaufnahmen im Vorfeld einer Versammlung einen Eingriff in das Grundrecht aus Art. 8 Abs. 1 GG darstellen.
Schlagwörter
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertVolltext
Revisionszulassung; Videoaufnahme; Versammlungsrecht
[GRUENDE]
Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision ist begründet. Die Rechtssache hat die geltend gemachte grundsätzliche Bedeutung (§ 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO). Sie kann zur Klärung der Frage beitragen, ob und gegebenenfalls unter welchen Voraussetzungen polizeiliche Übersichtsaufnahmen im Vorfeld einer Versammlung einen Eingriff in das Grundrecht aus Art. 8 Abs. 1 GG darstellen.
Die Streitwertfestsetzung für das Beschwerdeverfahren folgt aus § 47 Abs. 1 und 3, § 52 Abs. 2 GKG; die vorläufige Streitwertfestsetzung für das Revisionsverfahren beruht auf § 47 Abs. 1, § 52 Abs. 2, § 63 Abs. 1 Satz 1 GKG.