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2 B 43/16, 2 B 43/16 (2 C 30/16) ECLI:DE:BVerwG:2016:260916B2B43.16.0 KI-generiert

Constitutional validity of deducting prior collective agreement benefits from raised base salary under the 2013 W-pay reform in Rhineland-Palatinate

Geschäftsnummer 2 B 43/16, 2 B 43/16 (2 C 30/16)
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Gutgeheissen (Allowed)

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Administrative Court granted permission to appeal, allowing the plaintiff's revision to proceed against the defendant, without issuing a final judgment on the merits. The dispute concerns the constitutional validity of partially consuming indefinite performance allowances derived from collective agreements through the credit rule applied when raising base salaries in connection with the reform of the W-pay scale in the relevant state, effective January 1, 2013. The decisive legal basis for the admissibility is Section 132(2) No. 1 VwGO, as the case involves a question of fundamental importance regarding the constitutional compatibility of the deduction mechanism under Section 69(7) of the State Salary Act.

Legislator-Regeste

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§ 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO, § 52 Abs. 1 GKG; Constitutional validity of deducting prior collective agreement benefits from raised base salary under the 2013 W-pay reform in Rhineland-Palatinate: Die Revision des Klägers ist zuzulassen, weil die Rechtssache grundsätzliche Bedeutung im Sinne von § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO hat. Das Revisionsverfahren erscheint zur Klärung der sinngemäß aufgeworfenen Frage geeignet, ob die teilweise Konsumtion von unbefristeten Leistungsbezügen, welche auf einer Berufungsvereinbarung beruhen, durch das im Zuge der zum 1. Januar 2013 erfolgten Reform der W-Besoldung in Rheinland-Pfalz angehobene Grundgehalt aufgrund der Anrechnungsregelung des § 69 Abs. 7 des Landesbesoldungsgesetzes Rheinland-Pfalz vom 18. Juni 2013 (GVBl. S. 157) verfassungsgemäß ist.

Schlagwörter

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Verfassungsänderung Tarifvertrag öffentlicher Dienst Gültigkeit der Zustellung massgebender Lohn Revision eines Entscheids

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Volltext

Revisionszulassung; Verfassungsmäßigkeit der teilweisen Konsumtion von unbefristeten Leistungsbezügen in Rheinland-Pfalz

[GRUENDE]

Die Revision des Klägers ist zuzulassen, weil die Rechtssache grundsätzliche Bedeutung im Sinne von § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO hat. Das Revisionsverfahren erscheint zur Klärung der sinngemäß aufgeworfenen Frage geeignet, ob die teilweise Konsumtion von unbefristeten Leistungsbezügen, welche auf einer Berufungsvereinbarung beruhen, durch das im Zuge der zum 1. Januar 2013 erfolgten Reform der W-Besoldung in Rheinland-Pfalz angehobene Grundgehalt aufgrund der Anrechnungsregelung des § 69 Abs. 7 des Landesbesoldungsgesetzes Rheinland-Pfalz vom 18. Juni 2013 (GVBl. S. 157) verfassungsgemäß ist.

Die vorläufige Festsetzung des Werts des Streitgegenstandes für das Revisionsverfahren beruht auf § 63 Abs. 1 Satz 1 i.V.m. § 52 Abs. 1 GKG und entspricht der Wertfestsetzung des Berufungsgerichts.