Inadmissible complaint against suspension order for failure to satisfy mandatory representation requirement before the Federal Court of Finance
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Federal Court of Finance dismissed the taxpayer’s complaint against a financial court’s order to suspend proceedings, declaring it inadmissible and ordering the taxpayer to bear the costs. The dispute arose when the taxpayer filed a complaint against the financial court’s suspension order without complying with the mandatory representation requirements, having submitted the filing personally rather than through a legally qualified representative. The court held that the complaint was void because, under § 62 Abs. 4 in conjunction with Abs. 2 Satz 1 of the Fiscal Courts Code (FGO), parties before the Federal Court of Finance must be represented by a lawyer, tax advisor, tax agent, chartered accountant, or statutory audit firm; since the filing did not meet this mandatory representation threshold, the complaint was subject to rejection as a procedural irregularity, with costs allocated per § 135 Abs. 2 FGO.
Legislator-Regeste
KI-generiertInadmissible complaint against suspension order for failure to satisfy mandatory representation requirement before the Federal Court of Finance: Die Beschwerde des Klägers gegen den Beschluss des Finanzgerichts Berlin-Brandenburg vom 25. September 2017 7 K 7053/17 wird als unzulässig verworfen.
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KI-generiertVolltext
Beschwerde gegen Aussetzungsbeschluss; Vertretungsbefugnis vor dem BFH
[LEITSATZ]
NV: Die Beschwerde gegen einen Aussetzungsbeschluss des FG ist als unzulässig zu verwerfen, wenn sie nicht von einem Rechtsanwalt, Steuerberater, Steuerbevollmächtigten, Wirtschaftsprüfer, vereidigten Buchprüfer, einer Gesellschaft i.S. des § 3 Nr. 2 und 3 StBerG, einer juristischen Person des öffentlichen Rechts oder einer Behörde eingelegt worden ist.
[TENOR]
Die Beschwerde des Klägers gegen den Beschluss des Finanzgerichts Berlin-Brandenburg vom 25. September 2017 7 K 7053/17 wird als unzulässig verworfen.
Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat der Kläger zu tragen.
[GRUENDE]
Die Beschwerde ist unzulässig.
Vor dem Bundesfinanzhof muss sich --wie auch aus der Rechtsmittelbelehrung in dem vorbezeichneten Beschluss hervorgeht-- jeder Beteiligte, sofern es sich nicht um eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder um eine Behörde handelt, durch einen Rechtsanwalt, Steuerberater, Steuerbevollmächtigten, Wirtschaftsprüfer oder vereidigten Buchprüfer als Bevollmächtigten vertreten lassen; zur Vertretung berechtigt sind auch Gesellschaften i.S. des § 3 Nr. 2 und 3 des Steuerberatungsgesetzes (StBerG), die durch solche Personen handeln (§ 62 Abs. 4 i.V.m. Abs. 2 Satz 1 der Finanzgerichtsordnung --FGO--). Im Streitfall ist die Beschwerde gegen den Aussetzungsbeschluss des Finanzgerichts --FG-- (§ 74 FGO) nicht von einer solchen Person oder Gesellschaft eingelegt worden (zum Vertretungszwang bei einer Beschwerde vgl. Gräber/Ratschow, Finanzgerichtsordnung, 8. Aufl., § 128 Rz 18, und Gräber/Stapperfend, a.a.O., § 62 Rz 60); die Beschwerde ist daher als unzulässig zu verwerfen.
Die Kostenentscheidung beruht auf § 135 Abs. 2 FGO.