Tax law: Calculation of profit on partial transfer of partner's individual business asset to partnership joint assets under § 6(5) sentence 3 no. 1 EStG; mootness of Grand Senate referral following resolution of main case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Bundesfinanzhof (Grand Senate) dismissed the proceeding GrS 1/16, as the underlying main case X R 28/12 was resolved and the lower senate’s referral order of October 27, 2015, was subsequently lifted, thereby removing the legal basis for a Grand Senate decision. The case involved a tax dispute concerning the partial transfer of an asset from a partner’s separate business assets to the joint stock assets of a partnership, specifically challenging how to calculate potential gains arising from such transfers. The dismissal was based on the procedural doctrine that when the prerequisite main proceeding is concluded and the referral is revoked, the jurisdiction of the Grand Senate to decide on the unified legal question lapses, rendering the specific interpretation of § 6 Abs. 5 Satz 3 Nr. 1 EStG unnecessary.
Legislator-Regeste
KI-generiert§ 6 Abs. 5 Satz 3 Nr. 1 EStG; Tax law: Calculation of profit on partial transfer of partner's individual business asset to partnership joint assets under § 6(5) sentence 3 no. 1 EStG; mootness of Grand Senate referral following resolution of main case: Nach Erledigung der Hauptsache in dem Verfahren X R 28/12 und Aufhebung des Vorlagebeschlusses vom 27. Oktober 2015 (BFHE 251, 349, BStBl II 2016, 81) über die Frage, wie im Fall der teilentgeltlichen Übertragung eines Wirtschaftsguts aus einem Einzelbetriebsvermögen eines Mitunternehmers in das Gesamthandsvermögen einer Mitunternehmerschaft (§ 6 Abs. 5 Satz 3 Nr. 1 EStG) die Höhe eines eventuellen Gewinns aus dem Übertragungsvorgang zu ermitteln sei, ist der Rechtsgrund für eine Entscheidung des Großen Senats des BFH entfallen .
Schlagwörter
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertVolltext
(Einstellung des Verfahrens vor dem Großen Senat GrS 1/16)
[LEITSATZ]
Nach Erledigung der Hauptsache in dem Verfahren X R 28/12 und Aufhebung des Vorlagebeschlusses vom 27. Oktober 2015 (BFHE 251, 349, BStBl II 2016, 81) über die Frage, wie im Fall der teilentgeltlichen Übertragung eines Wirtschaftsguts aus einem Einzelbetriebsvermögen eines Mitunternehmers in das Gesamthandsvermögen einer Mitunternehmerschaft (§ 6 Abs. 5 Satz 3 Nr. 1 EStG) die Höhe eines eventuellen Gewinns aus dem Übertragungsvorgang zu ermitteln sei, ist der Rechtsgrund für eine Entscheidung des Großen Senats des BFH entfallen .
[TENOR]
Das Verfahren GrS 1/16 wird eingestellt.
[GRUENDE]
Nach Erledigung der Hauptsache in dem Verfahren X R 28/12 hat der X. Senat des Bundesfinanzhofs (BFH) mit Beschluss vom 10. Oktober 2018 den Vorlagebeschluss an den Großen Senat des BFH vom 27. Oktober 2015 X R 28/12 (BFHE 251, 349, BStBl II 2016, 81) aufgehoben. Der Rechtsgrund für eine Entscheidung des Großen Senats des BFH in dem Verfahren GrS 1/16 ist damit entfallen.