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IX B 108/12 KI-generiert

Admissibility of revision based on challenges to factual findings: attacks on the lower court's individual case assessment do not establish fundamental significance.

Geschäftsnummer IX B 108/12
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The Federal Court of Finance (BFH) dismissed the plaintiffs' non-approval complaint, rejecting their challenge to the Finance Court's assessment as lacking fundamental significance under § 115(2) No. 1 FGO. The dispute centered on a tax matter where the plaintiffs attempted to overturn the lower court's factual evaluation regarding the rejection of potential tenants who proposed rent below 1,000 DM and the insufficiency of documentary evidence from 2001 and 2002 to determine the property's valuation in subsequent years. The BFH held that mere attacks on the specific factual findings of the lower instance in an individual case are insufficient to justify granting permission to file a revision, thereby upholding the Finance Court's decision.

Legislator-Regeste

KI-generiert
Admissibility of revision based on challenges to factual findings: attacks on the lower court's individual case assessment do not establish fundamental significance: 1 FGO. The dispute centered on a tax matter where the plaintiffs attempted to overturn the lower court's factual evaluation regarding the rejection of potential tenants who proposed rent below 1,000 DM and the insufficiency of documentary evidence from 2001 and 2002 to determine the property's valuation in subsequent years. The BFH held that mere attacks on the specific factual findings of the lower instance in an individual case are insufficient to justify granting permission to file a revision, thereby upholding the Finance Court's decision. «Die Beschwerde hat keinen Erfolg. Die Rechtssache ist nicht von grundsätzlicher Bedeutung (§ 115 Abs. 2 Nr. 1 der Finanzgerichtsordnung --FGO--). Vielmehr wenden sich die Kläger und Beschwerdeführer (Kläger) gegen die finanzgerichtliche Sachverhaltswürdigung im konkreten Einzelfall. Insbesondere verkennt die Beschwerde, dass die finanzgerichtliche Entscheidung maßgeblich darauf gestützt wird, dass potenzielle Mieter, die weniger als 1.000 DM Miete zahlen wollten, abgewiesen wurden und die vorgelegten Unterlagen aus den Jahren 2001 und 2002 keine Auskunft darüber geben konnten, wie sich die Verhältnisse des Klägers in den Folgejahren entwickelt haben.»

Schlagwörter

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Eintreten auf Revision Einreichung des angefochtenen Entscheids Kognition der Vorinstanz Sachverhaltsüberprüfung Rügeversäumnis des Beschwerdeführers ungenügende Beschwerdebegründung

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Volltext

Nichtzulassungsbeschwerde, grundsätzliche Bedeutung

[LEITSATZ] NV: Angriffe gegen die Sachverhaltswürdigung des FG im konkreten Einzelfall können die Revisionszulassung nicht rechtfertigen .

[GRUENDE] 1

Die Beschwerde hat keinen Erfolg. Die Rechtssache ist nicht von grundsätzlicher Bedeutung (§ 115 Abs. 2 Nr. 1 der Finanzgerichtsordnung --FGO--). Vielmehr wenden sich die Kläger und Beschwerdeführer (Kläger) gegen die finanzgerichtliche Sachverhaltswürdigung im konkreten Einzelfall. Insbesondere verkennt die Beschwerde, dass die finanzgerichtliche Entscheidung maßgeblich darauf gestützt wird, dass potenzielle Mieter, die weniger als 1.000 DM Miete zahlen wollten, abgewiesen wurden und die vorgelegten Unterlagen aus den Jahren 2001 und 2002 keine Auskunft darüber geben konnten, wie sich die Verhältnisse des Klägers in den Folgejahren entwickelt haben.