Homeownership subsidy admissibility: Object consumption for divorced spouses and fundamental significance of lapsed law
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Federal Court of Finance dismissed the non-admission complaint, leaving the lower court's decision in force against the taxpayer. The dispute concerned the eligibility for homeownership subsidy (Eigenheimzulage), specifically challenging a finding regarding object consumption in a case involving divorced spouses and a second subsidized object. The court rejected the alleged divergence from prior case law due to material factual differences and held that the issue lacked fundamental significance for granting revision; as the subsidy is a lapsed legal regime following its 2005 abolition, exceptional relevance exists only if the question regarding object consumption for divorced couples under § 6(2) sentence 3 of the Homeownership Subsidy Act remains unresolved for a significant number of persons in the foreseeable future, which was not established. Consequently, revision was also not admitted for the purpose of judicial law development.
Legislator-Regeste
KI-generiertHomeownership subsidy admissibility: Object consumption for divorced spouses and fundamental significance of lapsed law: Die vom Kläger und Beschwerdeführer (Kläger) geltend gemachte Divergenz (§ 115 Abs. 2 Nr. 2 2. Alternative der Finanzgerichtsordnung --FGO--) besteht nicht, da der Streitfall von dem mit Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 12. Mai 2009 IX R 53/08 (BFH/NV 2009, 1611) entschiedenen Sachverhalt insoweit maßgeblich abweicht, als der BFH dort die Frage des Objektverbrauchs wegen der Förderung eines zweiten Objekts der Ehegatten nicht zu entscheiden hatte.
Schlagwörter
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertVolltext
Nichtzulassungsbeschwerde, Eigenheimzulage
[LEITSATZ]
NV: Rechtssachen zur Eigenheimzulage haben regelmäßig keine grundsätzliche Bedeutung mehr.
[GRUENDE]
Die Beschwerde hat keinen Erfolg.
Die vom Kläger und Beschwerdeführer (Kläger) geltend gemachte Divergenz (§ 115 Abs. 2 Nr. 2 2. Alternative der Finanzgerichtsordnung --FGO--) besteht nicht, da der Streitfall von dem mit Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 12. Mai 2009 IX R 53/08 (BFH/NV 2009, 1611) entschiedenen Sachverhalt insoweit maßgeblich abweicht, als der BFH dort die Frage des Objektverbrauchs wegen der Förderung eines zweiten Objekts der Ehegatten nicht zu entscheiden hatte.
Die Rechtssache hat auch keine grundsätzliche Bedeutung. Angesichts dessen, dass es sich bei der Eigenheimzulage um ausgelaufenes Recht (s. das Gesetz zur Abschaffung der Eigenheimzulage vom 22. Dezember 2005, BGBl I 2005, 3680) handelt, wäre nur ausnahmsweise von grundsätzlicher Bedeutung auszugehen, wenn sich die Frage des Objektverbrauchs bei geschiedenen Ehegatten trotz der expliziten Regelung in § 6 Abs. 2 Satz 3 des Eigenheimzulagengesetzes noch für einen nicht überschaubaren Personenkreis in nicht absehbarer Zukunft weiterhin stellen könnte (BFH-Beschlüsse vom 17. Juni 2010 IX B 37/10, BFH/NV 2010, 1620; vom 9. Mai 2007 IX B 7/07, BFH/NV 2007, 1473). Dies ist entgegen der Auffassung des Klägers nicht ersichtlich. Aus den genannten Gründen ist die Revision auch nicht zur Rechtsfortbildung (§ 115 Abs. 2 Nr. 2 1. Alternative FGO) zuzulassen.