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2 BvR 793/26 ECLI:DE:BVerfG:2026:rk20260620.2bvr079326 KI-generiert

Exclusion of judge from constitutional review due to prior official capacity and direct personal involvement in underlying administrative complaint

Geschäftsnummer 2 BvR 793/26
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Constitutional Court declined to accept the constitutional complaint for decision without providing further reasoning, thereby leaving the lower court’s ruling on the underlying service supervision complaint in force. The dispute concerned the admissibility of a constitutional challenge regarding a rejected service supervision complaint, with the complaint also directed personally against the judge handling the matter. The Court’s decision was based on procedural exclusions under § 18 Abs. 1 Nr. 1 BVerfGG, which required the exclusion of a judge who had served as the head of the responsible authority and was the addressee of the original complaint, and on § 93d Abs. 1 Satz 3 BVerfGG, which permitted the omission of a substantive justification for non-acceptance; the judgment is final and unappealable.

Legislator-Regeste

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§ 18 Abs. 1 Nr. 1 BVerfGG, § 93d Abs. 1 Satz 3 BVerfGG; Exclusion of judge from constitutional review due to prior official capacity and direct personal involvement in underlying administrative complaint: Die Kammer entscheidet gemäß § 18 Abs. 1 Nr. 1 BVerfGG ohne Mitwirkung des Richters Frank, weil er als damaliger Generalbundesanwalt und Behördenleiter die Verantwortung für die ablehnende Bescheidung der Dienstaufsichtsbeschwerde des Beschwerdeführers getragen hat, die Gegenstand des Ausgangsverfahrens war (vgl. BVerfGE 72, 278 ). Zudem hat sich die Dienstaufsichtsbeschwerde gegen ihn persönlich gerichtet. Er wird von dem Richter Wöckel vertreten (vgl. BVerfG, Beschluss des Zweiten Senats zur Kammerbesetzung für das Geschäftsjahr 2026 vom 2. Dezember 2025).

Schlagwörter

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Vorherige Verwaltungsbeschwerde Verfahrensüberprüfung ungenügende Substantiierung von Grundrechtsverletzungen Verwaltungsbehörde Streitgegenstand Ausschluss der öffentlichen Verhandlung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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BVerfGE 72, 278
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Volltext

Nichtannahme einer Verfassungsbeschwerde ohne weitere Begründung - Ausschließung eines Richters wegen Beteiligung an der Sache (vormalige Behördenleitung, Adressat der verfahrensgegenständlichen Dienstaufsichtsbeschwerde)

[TENOR]

Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung angenommen.

[GRUENDE]

I. Die Kammer entscheidet gemäß § 18 Abs. 1 Nr. 1 BVerfGG ohne Mitwirkung des Richters Frank, weil er als damaliger Generalbundesanwalt und Behördenleiter die Verantwortung für die ablehnende Bescheidung der Dienstaufsichtsbeschwerde des Beschwerdeführers getragen hat, die Gegenstand des Ausgangsverfahrens war (vgl. BVerfGE 72, 278 ). Zudem hat sich die Dienstaufsichtsbeschwerde gegen ihn persönlich gerichtet. Er wird von dem Richter Wöckel vertreten (vgl. BVerfG, Beschluss des Zweiten Senats zur Kammerbesetzung für das Geschäftsjahr 2026 vom 2. Dezember 2025).

II. Von einer Begründung der Nichtannahme der Verfassungsbeschwerde wird nach § 93d Abs. 1 Satz 3 BVerfGG abgesehen.

Diese Entscheidung ist unanfechtbar.