Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
2 BvR 628/25 ECLI:DE:BVerfG:2025:rk20251030.2bvr062825 KI-generiert

Constitutional complaint and interim relief declared moot upon voluntary dismissal; determination of the value of legal services and reimbursement of necessary expenses under BVerfGG

Geschäftsnummer 2 BvR 628/25
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang struck_off
Kostenauflage keine Kosten erhoben

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The Federal Constitutional Court ordered the state of Brandenburg to reimburse the petitioner’s necessary expenses and fixed the value of the legal services at €5,000 for the interim relief proceedings and €10,000 for the constitutional complaint proceedings, resulting in a procedural victory for the petitioner regarding costs. The case involved a constitutional complaint and an application for interim relief that was rendered moot when the underlying matter was declared concluded on September 9, 2025, leading the court to forgo a substantive decision on the merits. The cost allocation and the determination of the value of the disputed matter were based on § 34a(2) and § 37(2) sentence 2 in conjunction with § 14(1) of the Federal Constitutional Court Act (BVerfGG) and the Lawyers' Fees Act (RVG), respectively, and the decision is final and unappealable.

Legislator-Regeste

KI-generiert

§ 34a Abs. 2 BVerfGG, § 14 Abs. 1 RVG; Constitutional complaint and interim relief declared moot upon voluntary dismissal; determination of the value of legal services and reimbursement of necessary expenses under BVerfGG: Die Entscheidung über die Auslagenerstattung beruht auf § 34a Abs. 2 BVerfGG. Die Festsetzung des Werts des Gegenstands der anwaltlichen Tätigkeit beruht auf § 37 Abs. 2 Satz 2 in Verbindung mit § 14 Abs. 1 RVG.

Schlagwörter

KI-generiert
Vorläufiger Rechtsschutz Anwaltskosten Kostenersatz Streitwertberechnung ungenügende Substantiierung von Grundrechtsverletzungen erbrachte Dienstleistungen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
BVerfGE 85, 109
Über die Verfassungsbeschwerde und den in diesem Verfahren gestellten Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung ist wegen der am 9. September 2025 erklärten Erledigung des Verfahrens nicht mehr zu entscheiden (vgl. BVerfGE 85, 109 ).
KI-generiert

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Anordnung der Auslagenerstattung sowie Gegenstandswertfestsetzung im Verfassungsbeschwerdeverfahren nach Erledigterklärung

[TENOR]

Das Land Brandenburg hat dem Beschwerdeführer seine notwendigen Auslagen zu erstatten.

Der Wert der anwaltlichen Tätigkeit wird für das einstweilige Anordnungsverfahren auf 5.000 Euro (in Worten: fünftausend Euro) und für das Verfassungsbeschwerdeverfahren auf 10.000 Euro (in Worten: zehntausend Euro) festgesetzt.

[GRUENDE]

1. Über die Verfassungsbeschwerde und den in diesem Verfahren gestellten Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung ist wegen der am 9. September 2025 erklärten Erledigung des Verfahrens nicht mehr zu entscheiden (vgl. BVerfGE 85, 109 ).

2. Die Entscheidung über die Auslagenerstattung beruht auf § 34a Abs. 2 BVerfGG. Die Festsetzung des Werts des Gegenstands der anwaltlichen Tätigkeit beruht auf § 37 Abs. 2 Satz 2 in Verbindung mit § 14 Abs. 1 RVG.

Diese Entscheidung ist unanfechtbar.