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2 BvR 931/25 ECLI:DE:BVerfG:2025:rk20250730.2bvr093125 KI-generiert

Eligibility for discretionary reimbursement of necessary legal expenses in unsuccessful constitutional complaints under § 34a(3) BVerfGG

Geschäftsnummer 2 BvR 931/25
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Constitutional Court dismissed the complainant's application for an order of reimbursement of necessary expenses, leaving the prior order of non-acceptance of the constitutional complaint intact. The dispute concerned a subsequent request for cost recovery under § 34a(3) BVerfGG following the dismissal of a constitutional complaint, where the complainant sought compensation without presenting specific merits. The court held that while reimbursement is possible for unsuccessful constitutional complaints, it is discretionary and requires the demonstration of special grounds of equity, which were not provided either in the original proceedings or in the subsequent application.

Legislator-Regeste

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§ 34a Abs. 3 BVerfGG; Eligibility for discretionary reimbursement of necessary legal expenses in unsuccessful constitutional complaints under § 34a(3) BVerfGG: Die Anordnung der Auslagenerstattung ist nach § 34a Abs. 3 BVerfGG bei erfolglosen Verfassungsbeschwerden und auch nachträglich möglich (vgl. BVerfGE 74, 218 ; 84, 90 ; 85, 109 ). Sie steht im Ermessen des Gerichts und setzt besondere Billigkeitsgründe voraus (vgl. BVerfGE 74, 218 ).

Schlagwörter

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Kostenersatz ungenügende Substantiierung von Grundrechtsverletzungen materielle Rechtskraft Betrag zur freien Verfügung nachträgliche Eingabe Rechtsschutzversicherung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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BVerfGE 74, 218
BVerfGE 74, 218 ; 84, 90 ; 85, 109 ).
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Volltext

Ablehnung eines Antrags auf Auslagenerstattung im Verfassungsbeschwerdeverfahren

[TENOR]

Der Antrag des Beschwerdeführers auf Anordnung der Erstattung seiner notwendigen Auslagen wird abgelehnt.

[GRUENDE]

Die Anordnung der Auslagenerstattung ist nach § 34a Abs. 3 BVerfGG bei erfolglosen Verfassungsbeschwerden und auch nachträglich möglich (vgl. BVerfGE 74, 218 ; 84, 90 ; 85, 109 ). Sie steht im Ermessen des Gerichts und setzt besondere Billigkeitsgründe voraus (vgl. BVerfGE 74, 218 ).

Solche wurden hier weder im Rahmen der mit Beschluss vom 7. Juli 2025 nicht zur Entscheidung angenommenen Verfassungsbeschwerde noch mit dem nachträglich gestellten Antrag auf Auslagenerstattung vorgetragen.

Diese Entscheidung ist unanfechtbar.