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2 BvR 418/24 ECLI:DE:BVerfG:2025:rk20250530.2bvr041824 KI-generiert

Valuation of attorney fees in constitutional complaint proceedings: triple minimum based on objective significance and partial success

Geschäftsnummer 2 BvR 418/24
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum

Legislator-Zusammenfassung

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The Second Senate, First Chamber of the Federal Constitutional Court ordered the setting of the subject matter value for attorney services at €15,000, a figure determined to be adequate for the objective significance of the case. This administrative decision concerned the valuation of legal fees in a constitutional complaint procedure that was only partially successful, where the court assessed both the public importance of the proceedings and the scope and difficulty of the representation. The ruling was grounded in § 37(2) Sentence 2 in conjunction with § 14(1) of the Lawyers’ Fees Act (RVG), which mandates that the subject matter value in such cases be set at three times the statutory minimum based on a holistic evaluation of the case's complexities and outcomes.

Legislator-Regeste

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§ 14 Abs. 1 RVG; Valuation of attorney fees in constitutional complaint proceedings: triple minimum based on objective significance and partial success: Der Wert des Gegenstandes der anwaltlichen Tätigkeit wird auf 15.000 (in Worten: fünfzehntausend) Euro festgesetzt.

Schlagwörter

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Festsetzung des Anwaltshonorars Schätzungsverfahren Komplexität des Verfahrens gesetzliche Vertretung Verwaltungsgebühr gesetzliche Voraussetzungen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Volltext

Gegenstandswertfestsetzung im Verfassungsbeschwerdeverfahren

[TENOR]

Der Wert des Gegenstandes der anwaltlichen Tätigkeit wird auf 15.000 (in Worten: fünfzehntausend) Euro festgesetzt.

[GRUENDE]

Die Festsetzung des Gegenstandswertes beruht auf § 37 Abs. 2 Satz 2 in Verbindung mit § 14 Abs. 1 RVG.

Danach war der Gegenstandswert für das Verfassungsbeschwerdeverfahren auf das Dreifache des gesetzlichen Mindestwerts festzusetzen. Dies ist der objektiven Bedeutung der Sache sowie Umfang und Schwierigkeit der anwaltlichen Tätigkeit im vorliegenden Fall angemessen. Dabei wurden einerseits die öffentliche Bedeutung des Verfahrens und andererseits die teilweise Erfolglosigkeit der Verfassungsbeschwerde mitberücksichtigt.