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1 BvR 65/22 ECLI:DE:BVerfG:2023:rk20230321.1bvr006522 KI-generiert

Constitutional complaint: fixing the subject-matter value for interim-relief proceedings under the Federal Lawyers’ Remuneration Act

Geschäftsnummer 1 BvR 65/22
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Constitutional Court (BVerfG), 1st Senate, 2nd Chamber, issued a final, unappealable order fixing the subject matter value for the attorney's activity in the interim relief proceedings at €12,500. This decision arose from a constitutional complaint (1 BvR 65/22) specifically addressing the valuation for the procedure concerning the issuance of an interim order (*einstweilige Anordnung*). The court applied Section 37(2) sentence 2 in conjunction with Section 14(1) of the Federal Lawyers' Remuneration Act (RVG), relying on the established principles for determining subject matter values in constitutional proceedings as previously defined in BVerfGE 79, 365.

Legislator-Regeste

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§ 14 Abs. 1 RVG; Constitutional complaint: fixing the subject-matter value for interim-relief proceedings under the Federal Lawyers’ Remuneration Act: Die Festsetzung des Gegenstandswerts beruht auf § 37 Abs. 2 Satz 2 in Verbindung mit § 14 Abs. 1 RVG und den Grundsätzen für die Festsetzung des Gegenstandswerts im verfassungsgerichtlichen Verfahren (vgl. BVerfGE 79, 365 ).

Schlagwörter

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Vorläufiger Rechtsschutz Schätzungsverfahren ungenügende Substantiierung von Grundrechtsverletzungen Streitgegenstand Entschädigung für Justizirrtümer Nothilfe nach BV

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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BVerfGE 79, 365
Die Festsetzung des Gegenstandswerts beruht auf § 37 Abs. 2 Satz 2 in Verbindung mit § 14 Abs. 1 RVG und den Grundsätzen für die Festsetzung des Gegenstandswerts im verfassungsgerichtlichen Verfahren (vgl. BVerfGE 79, 365 ).
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Volltext

Gegenstandswertfestsetzung im Verfassungsbeschwerdeverfahren - hier: Gegenstandswertfestsetzung für das eA-Verfahren

[TENOR]

Der Wert des Gegenstands der anwaltlichen Tätigkeit für das Verfahren über den Erlass einer einstweiligen Anordnung wird auf 12.500 Euro (in Worten: zwölftausendfünfhundert Euro) festgesetzt.

[GRUENDE]

Die Festsetzung des Gegenstandswerts beruht auf § 37 Abs. 2 Satz 2 in Verbindung mit § 14 Abs. 1 RVG und den Grundsätzen für die Festsetzung des Gegenstandswerts im verfassungsgerichtlichen Verfahren (vgl. BVerfGE 79, 365 ).

Diese Entscheidung ist unanfechtbar.