Unsubstantiated recusal motion and insufficiently reasoned constitutional complaint
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Federal Constitutional Court did not accept the constitutional complaint for decision and dismissed the motion for recusal of three judges as inadmissible. The case involved a constitutional complaint and an associated motion for recusal, where the complainant alleged bias against the judges, including claims that they had been involved in parallel proceedings and that one judge had contacted him. The court found the recusal motion obviously inadmissible because the allegations were baseless, unsubstantiated, and abusive, and ruled that the judges were not excluded from participating in the decision. The constitutional complaint was rejected for failure to provide sufficient reasoning as required by § 23 Abs. 1 Satz 2 and § 92 of the Federal Constitutional Court Act (BVerfGG), resulting in a non-acceptance of the case under § 93d Abs. 1 Satz 3 BVerfGG.
Legislator-Regeste
KI-generiert§ 92 BVerfGG, § 93d Abs. 1 Satz 3 BVerfGG, § 23 Abs. 1 Satz 2, § 92 BVerfGG; Unsubstantiated recusal motion and insufficiently reasoned constitutional complaint: The case involved a constitutional complaint and an associated motion for recusal, where the complainant alleged bias against the judges, including claims that they had been involved in parallel proceedings and that one judge had contacted him. The court found the recusal motion obviously inadmissible because the allegations were baseless, unsubstantiated, and abusive, and ruled that the judges were not excluded from participating in the decision. The constitutional complaint was rejected for failure to provide sufficient reasoning as required by § 23 Abs. 1 Satz 2 and § 92 of the Federal Constitutional Court Act (BVerfGG), resulting in a non-acceptance of the case under § 93d Abs. 1 Satz 3 BVerfGG.
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KI-generiertProvisions cited to justify the non-acceptance of the constitutional complaint due to insufficient reasoning.
Provision cited to justify the omission of a further detailed reasoning in the decision.
Volltext
Nichtannahme einer mangels hinreichender Substantiierung unzulässigen Verfassungsbeschwerde - Verwerfung eines offensichtlich unzulässigen Ablehnungsgesuchs
[TENOR]
Das Ablehnungsgesuch gegen die Richterin Hermanns, den Richter Müller und die Richterin Langenfeld wird als unzulässig verworfen.
Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung angenommen.
[GRUENDE]
I. Das Ablehnungsgesuch ist offensichtlich unzulässig, da das Vorbringen des Beschwerdeführers lediglich Ausführungen enthält, die zur Begründung der Besorgnis der Befangenheit gänzlich ungeeignet sind.
Die erkennenden Mitglieder der 3. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts sind weder von Gesetzes wegen noch aufgrund des von dem Beschwerdeführer formulierten Ablehnungsgesuchs von der Mitwirkung an der Entscheidung der Verfassungsbeschwerde ausgeschlossen. Sie konnten an der Entscheidung über das offensichtlich unzulässige Ablehnungsgesuch ohne Einholung dienstlicher Stellungnahmen mitwirken (vgl. BVerfGE 131, 239 ; BVerfGK 8, 59 ).
Es ist nicht ersichtlich, wie die Entscheidungen der Kammer in Parallelverfahren Befangenheit begründen sollen. Soweit der Beschwerdeführer mutmaßt, von einem Mitglied des Gerichts angerufen worden zu sein, handelt es sich um eine bloße Unterstellung ohne jeden sachlichen Gehalt, die ebenfalls von vorneherein ungeeignet ist, Besorgnis der Befangenheit zu begründen (vgl. BVerfGE 142, 9 ). Darüber hinaus dürfte der Antrag als missbräuchlich zu bewerten sein. Der Beschwerdeführer stellte bereits in der Vergangenheit mehrere, unzulässige Befangenheitsanträge (vgl. BVerfGE 11, 343 ); nicht selten erschöpften sich, ebenso wie vorliegend, Ausführungen zu seinen Anträgen in beleidigenden Äußerungen und haltlosen Unterstellungen beziehungsweise Vermutungen.
II. Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung angenommen, da sie nicht in einer den Anforderungen aus § 23 Abs. 1 Satz 2, § 92 BVerfGG genügenden Weise begründet wurde.
Von einer weiteren Begründung wird nach § 93d Abs. 1 Satz 3 BVerfGG abgesehen.
Diese Entscheidung ist unanfechtbar.