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2 BvQ 89/22 ECLI:DE:BVerfG:2022:qk20221020.2bvq008922 KI-generiert

Constitutional application for temporary injunction rejected for lack of substantiated prospects of success in the main proceedings

Geschäftsnummer 2 BvQ 89/22
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Constitutional Court rejected the application for a temporary injunction, leaving the underlying proceedings unaffected. The case involved an applicant’s unsuccessful request for urgent constitutional relief, where the specific substantive issue was not detailed in the decision. The Court ruled that the application was inadmissible because it lacked sufficient substantiation of the prerequisites under § 32(1) of the Federal Constitutional Court Act (BVerfGG), specifically failing to demonstrate the prospects of success in the main proceedings. This decision is final and not subject to appeal.

Legislator-Regeste

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§ 32 Abs. 1 BVerfGG; Constitutional application for temporary injunction rejected for lack of substantiated prospects of success in the main proceedings: Der Antrag ist unzulässig, da es offensichtlich an der hinreichenden Substantiierung des Vorliegens der Voraussetzungen des § 32 Abs. 1 BVerfGG und insbesondere an einer substantiierten Darlegung der Erfolgsaussichten der Hauptsache fehlt (vgl. BVerfG, Beschluss der 3. Kammer des Zweiten Senats vom 9. Mai 2019 - 2 BvQ 46/19 -, juris, Rn. 2).

Schlagwörter

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Vorläufiger Rechtsschutz Aussicht auf Erfolg provisorische Rechtsöffnung ungenügende Substantiierung von Grundrechtsverletzungen Eilvorabentscheidungsverfahren Zeitlich begrenzter Rahmen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Volltext

Erfolgloser isolierter Eilantrag - Unzulässigkeit mangels hinreichender Antragsbegründung

[TENOR]

Der Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung wird abgelehnt.

[GRUENDE]

Der Antrag ist unzulässig, da es offensichtlich an der hinreichenden Substantiierung des Vorliegens der Voraussetzungen des § 32 Abs. 1 BVerfGG und insbesondere an einer substantiierten Darlegung der Erfolgsaussichten der Hauptsache fehlt (vgl. BVerfG, Beschluss der 3. Kammer des Zweiten Senats vom 9. Mai 2019 - 2 BvQ 46/19 -, juris, Rn. 2).

Diese Entscheidung ist unanfechtbar.