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2 BvR 946/19 ECLI:DE:BVerfG:2022:rk20220405.2bvr094619 KI-generiert

Determination of subject matter value for attorney's fees in constitutional complaint proceedings

Geschäftsnummer 2 BvR 946/19
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Constitutional Court’s Second Senate, Third Chamber, fixed the subject matter value for the attorney’s activity in a constitutional complaint at 10,000 euros. This procedural determination, which is final and unchallengeable, resolves the administrative matter of quantifying the value of the legal services rendered in a constitutional complaint proceeding. The dispute concerned the monetary assessment of the case for fee calculation purposes, based on the court’s evaluation of the objective significance and the extent and difficulty of the attorney’s work. The decision relied on § 37(2) sentence 2 in conjunction with § 14(1) RVG (Law on the Remuneration of Attorneys), applying the principle that the value is set at double the statutory minimum unless special circumstances warrant a higher assessment, which the court found were absent here.

Legislator-Regeste

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§ 14 Abs. 1 RVG; Determination of subject matter value for attorney's fees in constitutional complaint proceedings: Der Wert des Gegenstands der anwaltlichen Tätigkeit wird auf 10.000 Euro (in Worten: zehntausend Euro) festgesetzt.

Schlagwörter

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Festsetzung des Anwaltshonorars Streitgegenstand verfassungsmässiger Grundsatz Verwaltungsgebühr ungenügende Substantiierung von Grundrechtsverletzungen Ertrag

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Volltext

Gegenstandswertfestsetzung im Verfassungsbeschwerdeverfahren

[TENOR]

Der Wert des Gegenstands der anwaltlichen Tätigkeit wird auf 10.000 Euro (in Worten: zehntausend Euro) festgesetzt.

[GRUENDE]

Die Festsetzung des Gegenstandswerts beruht auf § 37 Abs. 2 Satz 2 in Verbindung mit § 14 Abs. 1 RVG.

Danach war der Gegenstandswert auf das Doppelte des gesetzlichen Mindestwerts festzusetzen. Weder die objektive Bedeutung der Sache noch Umfang und Schwierigkeit der anwaltlichen Tätigkeit weisen im vorliegenden Fall Besonderheiten auf, die Anlass zur Festsetzung eines höheren Wertes geben.

Diese Entscheidung ist unanfechtbar.