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1 BvR 2583/20 ECLI:DE:BVerfG:2021:rk20210920.1bvr258320 KI-generiert

Fixing the subject-matter value for attorney remuneration in constitutional complaint proceedings

Geschäftsnummer 1 BvR 2583/20
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Constitutional Court’s First Chamber fixed the matter value for the attorney’s activity in the constitutional complaint proceedings at 10,000 euros, a decision that is not subject to appeal. This procedural order resolved the necessary determination of the value for fee assessment in a specific constitutional complaint case, with no substantive merits of the underlying complaint addressed in this excerpt. The ruling relies on Section 37 Paragraph 2 Sentence 2 in conjunction with Section 14 Paragraph 1 of the Lawyers' Remuneration Act (RVG) and established principles for determining the matter value in constitutional court proceedings.

Legislator-Regeste

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§ 14 Abs. 1 RVG; Fixing the subject-matter value for attorney remuneration in constitutional complaint proceedings: Die Festsetzung des Gegenstandswerts beruht auf § 37 Abs. 2 Satz 2 in Verbindung mit § 14 Abs. 1 RVG und den Grundsätzen für die Festsetzung des Gegenstandswerts im verfassungsgerichtlichen Verfahren (vgl. BVerfGE 79, 365 ).

Schlagwörter

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Festsetzung des Anwaltshonorars Verfassungsbeschwerde im Ausland Entschädigung für Justizirrtümer amtliche Verteidigerentschädigung prozessleitende Verfügungen Streitwert

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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BVerfGE 79, 365
Die Festsetzung des Gegenstandswerts beruht auf § 37 Abs. 2 Satz 2 in Verbindung mit § 14 Abs. 1 RVG und den Grundsätzen für die Festsetzung des Gegenstandswerts im verfassungsgerichtlichen Verfahren (vgl. BVerfGE 79, 365 ).
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Volltext

Gegenstandswertfestsetzung im Verfassungsbeschwerdeverfahren

[TENOR]

Der Wert des Gegenstands der anwaltlichen Tätigkeit für das Verfassungsbeschwerdeverfahren wird auf 10.000 Euro (in Worten: zehntausend Euro) festgesetzt.

[GRUENDE]

Die Festsetzung des Gegenstandswerts beruht auf § 37 Abs. 2 Satz 2 in Verbindung mit § 14 Abs. 1 RVG und den Grundsätzen für die Festsetzung des Gegenstandswerts im verfassungsgerichtlichen Verfahren (vgl. BVerfGE 79, 365 ).

Diese Entscheidung ist unanfechtbar.