Retrospective application of Social Insurance Security Act (SokaSiG) in labor law; insufficient substantiation of right to legal hearing
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Federal Constitutional Court declined to accept the constitutional complaints for decision, leaving the underlying labor law judgments in force. The complainant challenged the retroactive application of the Social Insurance Security Act (SokaSiG) in a labor law matter, alleging a violation of the right to legal hearing. The Court ruled that the complaint was rejected because the right to legal hearing was not substantiated in accordance with procedural requirements, and the case was deemed a parallel to prior decisions that had already addressed the substantive legal issues. The decisive legal basis is the failure to meet the substantiation standards of Section 23(1) sentence 2 and Section 92 of the Federal Constitutional Court Act (BVerfGG), rendering the decision final and unappealable.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 103 Abs. 1 GG, § 92 BVerfGG, § 93d Abs. 1 Satz 3 BVerfGG; Retrospective application of Social Insurance Security Act (SokaSiG) in labor law; insufficient substantiation of right to legal hearing: Die Beschwerdeführerin hat die Möglichkeit einer Verletzung rechtlichen Gehörs gemäß Art. 103 Abs. 1 GG nicht in der nach § 23 Abs. 1 Satz 2, § 92 BVerfGG gebotenen Weise dargelegt. Im Übrigen stehen dem Erfolg der Verfassungsbeschwerden die Erwägungen entgegen, welche die Kammer in den Beschlüssen vom 11. August 2020 zu den Aktenzeichen 1 BvR 2654/17 und 1 BvR 1115/18 dargelegt hat und auf die verwiesen wird.
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KI-generiertVolltext
Nichtannahmebeschluss: Verfassungsbeschwerde in einer arbeitsrechtlichen Sache erfolglos - unzureichende Substantiierung - zudem Parallelsache zum Nichtannahmebeschluss vom 11.08.2020, 1 BvR 2654/17 bzgl der rückwirkenden Anwendung des Sozialkassenverfahrensicherungsgesetzes (SokaSiG)
[TENOR]
Die Verfassungsbeschwerden werden nicht zur Entscheidung angenommen.
[GRUENDE]
Die Beschwerdeführerin hat die Möglichkeit einer Verletzung rechtlichen Gehörs gemäß Art. 103 Abs. 1 GG nicht in der nach § 23 Abs. 1 Satz 2, § 92 BVerfGG gebotenen Weise dargelegt. Im Übrigen stehen dem Erfolg der Verfassungsbeschwerden die Erwägungen entgegen, welche die Kammer in den Beschlüssen vom 11. August 2020 zu den Aktenzeichen 1 BvR 2654/17 und 1 BvR 1115/18 dargelegt hat und auf die verwiesen wird.
Von einer weiteren Begründung wird nach § 93d Abs. 1 Satz 3 BVerfGG abgesehen.
Diese Entscheidung ist unanfechtbar.