Unsubstantiated constitutional complaint and insufficient recusal request based on prior judicial involvement
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Federal Constitutional Court dismissed a constitutional complaint as inadmissible and rejected the petitioner's request for recusal as manifestly inadmissible. The dispute involved a constitutional complaint and a simultaneous recusal application against three judges, triggered by the petitioner's dissatisfaction with their prior involvement in a different constitutional review case involving the same petitioner. The court held that the recusal request was manifestly unadmissible because the petitioner merely cross-referenced the prior case without substantiating grounds for exclusion, and mere participation in a prior decision by the same petitioner cannot establish bias under §§ 18(1) No. 2 and 19 of the Federal Constitutional Court Act (BVerfGG). Regarding the main complaint, the court found it inadmissible as it manifestly failed to satisfy the substantive requirements of §§ 23(1) sentence 2 and 92 BVerfGG, and it dispensed with further reasoning pursuant to § 93d(1) sentence 3 BVerfGG.
Legislator-Regeste
KI-generiert§ 18 Abs. 1 Nr. 2 BVerfGG, § 19 BVerfGG, § 92 BVerfGG, § 93d Abs. 1 Satz 3 BVerfGG; Unsubstantiated constitutional complaint and insufficient recusal request based on prior judicial involvement: Die Verfassungsbeschwerde ist nicht zur Entscheidung anzunehmen, weil sie unzulässig ist. Sie genügt offensichtlich nicht den Anforderungen der § 23 Abs. 1 Satz 2 und § 92 BVerfGG.
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KI-generiertVolltext
Nichtannahme einer offensichtlich unsubstantiierten Verfassungsbeschwerde - Verwerfung eines offensichtlich unzulässigen Ablehnungsgesuchs
[TENOR]
Das Ablehnungsgesuch gegen den Richter Huber, die Richterin Kessal-Wulf und die Richterin Wallrabenstein wird als unzulässig verworfen.
Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung angenommen.
[GRUENDE]
I. Die Verwerfung des Ablehnungsgesuchs gegen die im Tenor genannten Richterinnen und Richter des Bundesverfassungsgerichts kann mit der Sachentscheidung erfolgen, weil das Ablehnungsgesuch offensichtlich unzulässig ist. Die offensichtliche Unzulässigkeit ergibt sich daraus, dass der Beschwerdeführer zur Begründung des Ablehnungsgesuchs lediglich auf das ihn betreffende Verfahren 2 BvR 1168/20 verwiesen hat, über das die Abgelehnten entschieden haben. Dieser pauschale Verweis ist offensichtlich ungeeignet, einen Ausschluss der abgelehnten Richterinnen und Richter nach § 18 Abs. 1 Nr. 2 BVerfGG zu rechtfertigen. Die bloße Mitwirkung an einer Entscheidung in einem vorangegangenen Verfassungsbeschwerdeverfahren desselben Beschwerdeführers kann ferner auch die Besorgnis der Befangenheit im Sinne des § 19 BVerfGG offensichtlich nicht begründen (vgl. BVerfG, Beschluss der 2. Kammer des Ersten Senats vom 22. April 2009 - 1 BvR 887/09 -, Rn. 3).
II. Die Verfassungsbeschwerde ist nicht zur Entscheidung anzunehmen, weil sie unzulässig ist. Sie genügt offensichtlich nicht den Anforderungen der § 23 Abs. 1 Satz 2 und § 92 BVerfGG.
Von einer weiteren Begründung wird nach § 93d Abs. 1 Satz 3 BVerfGG abgesehen.
Diese Entscheidung ist unanfechtbar.