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1 BvR 1319/20 ECLI:DE:BVerfG:2020:rk20201110.1bvr131920 KI-generiert

Constitutional complaint rejected as parallel decision: dispensation with reasoning based on identical prior rulings under § 93d Abs. 1 Satz 3 BVerfGG

Geschäftsnummer 1 BvR 1319/20
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The German Federal Constitutional Court refused to admit the constitutional complaint for decision, thereby denying relief to the complainant and leaving the contested matter unresolved at the constitutional level. The case involved a constitutional complaint challenging a lower court decision, but the panel deemed it unnecessary to address the merits in detail because the arguments were identical to those in two prior decisions from August 11, 2020 (file nos. 1 BvR 2654/17 and 1 BvR 1115/18). Relying on § 93d Abs. 1 Satz 3 BVerfGG, the Court explicitly dispensed with further legal reasoning, citing the established jurisprudence from the referenced cases as sufficient to reject the complaint, and declared the non-admission decision final and unchallengeable.

Legislator-Regeste

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§ 93d Abs. 1 Satz 3 BVerfGG; Constitutional complaint rejected as parallel decision: dispensation with reasoning based on identical prior rulings under § 93d Abs. 1 Satz 3 BVerfGG: Dem Erfolg der Verfassungsbeschwerde stehen dieselben Erwägungen entgegen, welche die Kammer in den Beschlüssen vom 11. August 2020 zu den Aktenzeichen 1 BvR 2654/17 und 1 BvR 1115/18 dargelegt hat und auf die verwiesen wird.

Schlagwörter

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ungenügende Substantiierung von Grundrechtsverletzungen verfassungsmässige Rechtsgleichheit substantiierte Begründung Verfahrensrügen Rechtsgutachten Wahlfälschung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Volltext

Nichtannahmebeschluss: Parallelentscheidung

[TENOR]

Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung angenommen.

[GRUENDE]

Dem Erfolg der Verfassungsbeschwerde stehen dieselben Erwägungen entgegen, welche die Kammer in den Beschlüssen vom 11. August 2020 zu den Aktenzeichen 1 BvR 2654/17 und 1 BvR 1115/18 dargelegt hat und auf die verwiesen wird.

Von einer weiteren Begründung wird nach § 93d Abs. 1 Satz 3 BVerfGG abgesehen.

Diese Entscheidung ist unanfechtbar.