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2 BvR 341/20 ECLI:DE:BVerfG:2020:rk20201023.2bvr034120 KI-generiert

Insufficiently reasoned constitutional complaint and recusal request against unassigned judges

Geschäftsnummer 2 BvR 341/20
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Constitutional Court dismissed the constitutional complaint and rejected the application for the recusal of four judges, with the decision being final and unappealable. The applicant challenged the composition of the judicial panel by seeking to remove specific justices and simultaneously filed a constitutional complaint that lacked the substantive reasoning required for admissibility. The Court found the recusal request obviously inadmissible under the doctrine of "offensichtlich unzulässig" because the requested judges were not assigned to the specific proceedings in question, allowing for summary disposition without addressing the merits. Regarding the main complaint, the Court determined it was obviously insufficient under Section 23(1) sentence 2 and Section 92 of the Federal Constitutional Court Act (BVerfGG) due to a failure to meet the mandatory requirements for substantiating the violation of fundamental rights, thereby refusing to accept the case for decision and waiving further detailed reasoning pursuant to Section 93d(1) sentence 3 BVerfGG.

Legislator-Regeste

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§ 92 BVerfGG, § 93d Abs. 1 Satz 3 BVerfGG; Insufficiently reasoned constitutional complaint and recusal request against unassigned judges: Die Verfassungsbeschwerde ist nicht zur Entscheidung anzunehmen, weil sie unzulässig ist. Sie genügt offensichtlich nicht den Anforderungen der § 23 Abs. 1 Satz 2 und § 92 BVerfGG.

Schlagwörter

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verfassungsrechtliche Rüge Rüge verfassungsmässiger Rechte Grundrechte verspätetes Ausstandsbegehren Unzumutbarkeit des Wegweisungsvollzugs Fehlen materieller Voraussetzungen
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Volltext

Nichtannahme einer mangels hinreichender Begründung unzulässigen Verfassungsbeschwerde - Verwerfung eines offensichtlich unzulässigen Ablehnungsgesuchs

[TENOR]

Das Ablehnungsgesuch gegen den vormaligen Präsidenten Voßkuhle, die Richterin Hermanns, den Richter Müller und die Richterin Langenfeld wird als unzulässig verworfen.

Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung angenommen.

[GRUENDE]

I. Die Verwerfung des Ablehnungsgesuchs gegen die im Tenor genannten Richterinnen und Richter des Bundesverfassungsgerichts kann mit der Sachentscheidung erfolgen, weil das Ablehnungsgesuch offensichtlich unzulässig ist. Offensichtlich unzulässig ist ein Ablehnungsgesuch bereits, wenn die abgelehnten Richter nicht zur Mitwirkung im vorliegenden Verfahren berufen sind (vgl. BVerfGE 142, 1 ). Das ist hier der Fall.

II. Die Verfassungsbeschwerde ist nicht zur Entscheidung anzunehmen, weil sie unzulässig ist. Sie genügt offensichtlich nicht den Anforderungen der § 23 Abs. 1 Satz 2 und § 92 BVerfGG.

Von einer weiteren Begründung wird nach § 93d Abs. 1 Satz 3 BVerfGG abgesehen.

Diese Entscheidung ist unanfechtbar.