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1 BvR 1155/18 ECLI:DE:BVerfG:2020:rk20200113.1bvr115518 KI-generiert

Fixing the subject matter value for attorney fees in successful constitutional complaint proceedings: raising the statutory minimum above 5,000 EUR based on procedural success and material burden

Geschäftsnummer 1 BvR 1155/18
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Constitutional Court fixed the subject matter value for attorney's fees at 12,500 EUR for a successful constitutional complaint proceeding. This procedural order arose from the necessity to determine the financial basis for legal representation after the underlying constitutional complaint was decided in favor of the petitioner. Applying § 37 Abs. 2 Satz 2 in conjunction with § 14 Abs. 1 RVG, the court raised the statutory minimum value of 5,000 EUR to 12,500 EUR, citing the success of the complaint and the procedural contributions of counsel, while capping the amount due to the comparatively low material burden of the case.

Legislator-Regeste

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§ 14 Abs. 1 RVG; Fixing the subject matter value for attorney fees in successful constitutional complaint proceedings: raising the statutory minimum above 5,000 EUR based on procedural success and material burden: Die Festsetzung des Gegenstandswerts beruht auf § 37 Abs. 2 Satz 2 in Verbindung mit § 14 Abs. 1 RVG. Der dort genannte Mindestwert von 5.000 Euro war aufgrund des Erfolgs der Verfassungsbeschwerde und der Verfahrensförderung durch die anwaltliche Tätigkeit anzuheben, in Anbetracht der vergleichsweise geringen materiellen Beschwer aber nicht über 12.500 Euro hinaus.

Schlagwörter

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Anwaltskosten verfassungsmässige Schranken gesetzliche Vertretung Verfassungsbeschwerde im Ausland gesetzliche Grundlage prozessleitende Verfügungen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Volltext

Festsetzung des Gegenstandswerts im Verfassungsbeschwerdeverfahren

[TENOR]

Der Wert des Gegenstands der anwaltlichen Tätigkeit wird für das Verfassungsbeschwerdeverfahren auf 12.500 Euro (in Worten: zwölftausendfünfhundert Euro) festgesetzt.

[GRUENDE]

Die Festsetzung des Gegenstandswerts beruht auf § 37 Abs. 2 Satz 2 in Verbindung mit § 14 Abs. 1 RVG. Der dort genannte Mindestwert von 5.000 Euro war aufgrund des Erfolgs der Verfassungsbeschwerde und der Verfahrensförderung durch die anwaltliche Tätigkeit anzuheben, in Anbetracht der vergleichsweise geringen materiellen Beschwer aber nicht über 12.500 Euro hinaus.