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1 BvQ 46/19 ECLI:DE:BVerfG:2019:qk20190524.1bvq004619 KI-generiert

Election poster removal: failure of interim relief application for insufficient reasoning under BVerfGG

Geschäftsnummer 1 BvQ 46/19
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Constitutional Court rejected the application for a preliminary injunction, leaving the removal of election posters in effect. The case involved an application for interim relief by a political party challenging the removal of its campaign posters, which was dismissed due to procedural non-compliance rather than a merits ruling. The court held that the application failed to meet the mandatory requirements for a reasoned request for emergency legal protection under § 23 (1) sentence 2 and § 32 of the Federal Constitutional Court Act (BVerfGG), as the applicant did not provide sufficient grounds to allow the court to assess the prerequisites for granting a preliminary injunction under § 32 (1) BVerfGG.

Legislator-Regeste

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§ 32 BVerfGG, § 23 Abs. 1 Satz 2 BVerfGG, § 32 Abs. 1 BVerfGG; Election poster removal: failure of interim relief application for insufficient reasoning under BVerfGG: Der Antrag nach § 32 BVerfGG hat keinen Erfolg, weil er nicht den Anforderungen entspricht, die nach § 23 Abs. 1 Satz 2 BVerfGG an die Begründung eines Eilrechtsschutzbegehrens zu stellen sind (vgl. BVerfG, Beschluss der 1. Kammer des Ersten Senats vom 31. August 2004 - 1 BvQ 36/04 -, juris, Rn. 5; Beschluss der 3. Kammer des Zweiten Senats vom 14. Oktober 2010 - 2 BvR 1744/10 -, juris, Rn. 1).

Schlagwörter

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vorsorgliche Massnahme Wahlkampf Abschiebung verfassungsmässige Anforderung Wirkungen der Vorabentscheidungsurteile Kündigungsschutz

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Volltext

Ablehnung des Erlasses einer eA: Mangels hinreichender Begründung erfolgloser Eilantrag der Partei "Der III. Weg" gegen die Entfernung von Wahlplakaten

[TENOR]

Der Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung wird abgelehnt.

[GRUENDE]

Der Antrag nach § 32 BVerfGG hat keinen Erfolg, weil er nicht den Anforderungen entspricht, die nach § 23 Abs. 1 Satz 2 BVerfGG an die Begründung eines Eilrechtsschutzbegehrens zu stellen sind (vgl. BVerfG, Beschluss der 1. Kammer des Ersten Senats vom 31. August 2004 - 1 BvQ 36/04 -, juris, Rn. 5; Beschluss der 3. Kammer des Zweiten Senats vom 14. Oktober 2010 - 2 BvR 1744/10 -, juris, Rn. 1).

Das Antragsvorbringen muss es dem Bundesverfassungsgericht ermöglichen, das Vorliegen der sich aus § 32 Abs. 1 BVerfGG ergebenden Voraussetzungen für den Erlass einer einstweiligen Anordnung zu beurteilen (vgl. BVerfG, Beschlüsse der 1. Kammer des Ersten Senats vom 25. Oktober 2006 - 1 BvQ 30/06 -, juris, und vom 17. November 2006 - 1 BvQ 33/06 -, juris; Beschlüsse der 3. Kammer des Zweiten Senats vom 21. Oktober 2008 - 2 BvQ 33/08 -, juris, und vom 28. November 2008 - 2 BvQ 36/08 -, juris).

Diesen Anforderungen genügt der Vortrag der Antragstellerin in mehrfacher Hinsicht nicht.

Diese Entscheidung ist unanfechtbar.