Constitutional complaint against deportation to Tunisia rejected for failure to substantiate fundamental rights violations and omit essential documents
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Federal Constitutional Court (2nd Senate, 1st Chamber) refused to hear the constitutional complaint and denied the applicant's application for legal aid, resulting in the rejection of the complaint and the maintenance of the lower court's denial of interim legal protection against deportation. The case involved a challenge to administrative court decisions that granted a change of circumstances based on the applicant's failed claim for protection from expulsion to Tunisia, detention, and subsequent deportation. The Court ruled the complaint inadmissible due to the failure to submit essential documents or reproduce their content in substance, and because the applicant failed to substantiate alleged violations of fundamental rights, including freedom of person, prohibition of torture, and equality before the law, while arguments regarding past detention measures were deemed irrelevant as the review was limited to the procedural decisions of the administrative courts.
Legislator-Regeste
KI-generiertConstitutional complaint against deportation to Tunisia rejected for failure to substantiate fundamental rights violations and omit essential documents: Der Antrag auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe und Beiordnung von Rechtsanwältin B… wird abgelehnt, weil die beabsichtigte Rechtsverfolgung keine hinreichende Aussicht auf Erfolg bietet.
Schlagwörter
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KI-generiertVolltext
Nichtannahmebeschluss mit Tenorbegründung: Erfolglose Verfassungsbeschwerde gegen Versagung von Eilrechtsschutz bzgl einer Abschiebung nach Tunesien - unzureichende Substantiierung
[TENOR]
Der Antrag auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe und Beiordnung von Rechtsanwältin B… wird abgelehnt, weil die beabsichtigte Rechtsverfolgung keine hinreichende Aussicht auf Erfolg bietet.
Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung angenommen. Sie ist unzulässig, weil für den Vortrag des Beschwerdeführers wesentliche Unterlagen nicht vorgelegt oder ihrem Inhalt nach wiedergegeben worden sind. Im Übrigen ist eine Verletzung des Grundrechts aus Artikel 2 Absatz 2 Satz 1 in Verbindung mit Artikel 1 Absatz 1, Artikel 16a Absatz 1, Artikel 19 Absatz 4, Artikel 3 Absatz 1, Artikel 101 Absatz 1 Satz 2 und Artikel 103 Absatz 1 Grundgesetz nicht substantiiert dargelegt worden. Die gegen die Abschiebehaft des Beschwerdeführers vom 25. Juni 2018 bis 13. Juli 2018 in der Bundesrepublik Deutschland, die Abschiebemaßnahme vom 13. Juli 2018 und seine Haft in Tunesien vom 13. Juli 2018 bis 27. Juli 2018 vorgebrachten Rügen gehen ins Leere, da Gegenstand der Verfassungsbeschwerde allein die an eine wesentliche Veränderung der tatsächlichen Verhältnisse anknüpfenden Beschlüsse des Verwaltungsgerichts sind.
[GRUENDE]
Diese Entscheidung ist unanfechtbar.