Denial of legal aid and non-admission of constitutional complaints due to lack of prospects of success and death of complainant
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Federal Constitutional Court denied the applicants' requests for legal aid and appointed counsel, declared the constitutional complaint of one deceased applicant moot, and refused to admit the remaining complaints for decision, effectively dismissing all claims. The dispute involved multiple applicants challenging a matter before the constitutional court, where one complainant passed away during the proceedings and the others sought procedural assistance to pursue their individual rights. The court’s operative decisions relied on § 114 Abs. 1 Satz 1 ZPO, denying legal aid due to insufficient prospects of success; the doctrine that constitutional complaints serve strictly personal rights and thus do not survive death or allow for succession, which resulted in the declaration of mootness for the deceased applicant’s case; and § 93d Abs. 1 Satz 3 BVerfGG, which permitted the court to omit further reasoning for the non-admission of the other complaints.
Legislator-Regeste
KI-generiert§ 114 Abs. 1 Satz 1 ZPO, § 93d Abs. 1 Satz 3 BVerfGG; Denial of legal aid and non-admission of constitutional complaints due to lack of prospects of success and death of complainant: Die Anträge der Beschwerdeführer auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe und Beiordnung eines Rechtsanwalts werden abgelehnt, weil die beabsichtigte Rechtsverfolgung keine hinreichende Aussicht auf Erfolg bietet (vgl. § 114 Abs. 1 Satz 1 ZPO).
Schlagwörter
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KI-generiertVolltext
Feststellung der Erledigung eines Verfassungsbeschwerdeverfahrens infolge Todes einer Beschwerdeführerin - Ablehnung von Anträgen auf PKH und Beiordnung eines Rechtsanwalts mangels hinreichender Erfolgsaussichten
[TENOR]
Die Anträge auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe und Beiordnung von Rechtsanwältin St… werden abgelehnt.
Die Verfassungsbeschwerde der Beschwerdeführerin zu 4. hat sich durch deren Tod erledigt.
Die Verfassungsbeschwerden der übrigen Beschwerdeführer werden nicht zur Entscheidung angenommen.
[GRUENDE]
1. Die Anträge der Beschwerdeführer auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe und Beiordnung eines Rechtsanwalts werden abgelehnt, weil die beabsichtigte Rechtsverfolgung keine hinreichende Aussicht auf Erfolg bietet (vgl. § 114 Abs. 1 Satz 1 ZPO).
2. Nachdem die Beschwerdeführerin zu 4. am 26. Februar 2018 verstorben ist, ist lediglich auszusprechen, dass sich das Verfahren durch ihren Tod erledigt hat. Eine Rechtsnachfolge kommt im Verfassungsbeschwerdeverfahren grundsätzlich nicht in Betracht, weil die Verfassungsbeschwerde allein der Durchsetzung höchstpersönlicher Rechte dient.
3. Von einer weiteren Begründung wird nach § 93d Abs. 1 Satz 3 BVerfGG abgesehen.
Diese Entscheidung ist unanfechtbar.