Denial of Beistand authorization under § 22 Abs. 1 S. 4 BVerfGG for failure to prove subjective necessity
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Federal Constitutional Court denied the admission of the constitutional complaint as non-admissible and rejected the complainant's application for permission to be represented by an assistant lawyer, leaving the underlying lower-court decisions in force. The dispute centered on the procedural requirement for legal representation in constitutional proceedings, specifically whether the applicant justified the necessity of engaging a special assistant under Section 22(1) sentence 4 of the Federal Constitutional Court Act. Relying on the principle that such authorization is discretionary, the Court held that the applicant failed to demonstrate why representation by the standard categories of lawyers listed in Section 22(1) sentence 1 was objectively unreasonable, thereby failing to meet the subjective necessity requirement for admitting a specific third-party representative.
Legislator-Regeste
KI-generiert§ 22 Abs. 1 Satz 4 BVerfGG, § 22 Abs. 1 Satz 1 BVerfGG, § 93d Abs. 1 Satz 3 BVerfGG; Denial of Beistand authorization under § 22 Abs. 1 S. 4 BVerfGG for failure to prove subjective necessity: Mit der Nichtannahme der Verfassungsbeschwerde wird der Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung gegenstandslos (§ 40 Abs. 3 GOBVerfG).
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KI-generiertVolltext
Nichtannahmebeschluss ohne weitere Begründung - Ablehnung der Zulassung eines Beistandes (§ 22 Abs 1 S 4 BVerfGG) mangels Darlegung der Notwendigkeit
[TENOR]
Der Antrag auf Zulassung von Herrn S… als Beistand wird abgelehnt.
Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung angenommen.
Mit der Nichtannahme der Verfassungsbeschwerde wird der Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung gegenstandslos (§ 40 Abs. 3 GOBVerfG).
[GRUENDE]
Der Antrag der Beschwerdeführerin auf Zulassung des Herrn S… als Beistand nach § 22 Abs. 1 Satz 4 BVerfGG ist abzulehnen, weil weder vorgetragen noch ersichtlich ist, dass die in das pflichtgemäße Ermessen des Bundesverfassungsgerichts gestellte Zulassung objektiv sachdienlich und subjektiv notwendig ist (vgl. hierzu BVerfGE 68, 360 ; BVerfGK 13, 171 ). Die Beschwerdeführerin legt nicht dar, warum es ihr unzumutbar sein sollte, sich durch eine der in § 22 Abs. 1 Satz 1 BVerfGG genannten Personen vertreten zu lassen.
Von einer weiteren Begründung wird nach § 93d Abs. 1 Satz 3 BVerfGG abgesehen.
Diese Entscheidung ist unanfechtbar.