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1 BvR 456/17 ECLI:DE:BVerfG:2017:rk20170426.1bvr045617 KI-generiert

Failure to substantiate personal impact of G10 surveillance norms invalidates constitutional complaint

Geschäftsnummer 1 BvR 456/17
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Constitutional Court declined to accept the constitutional complaint for decision, resulting in the prevailing effect of the challenged legal provision. The dispute involved a complaint directed indirectly against § 6(1) sentence 5 of the Act on the Protection of the Constitutional Order (G10), a statute governing surveillance of telecommunications. The court determined that the applicant failed to meet the substantive requirements of §§ 23(1), 92, and 93d BVerfGG, specifically by failing to substantiate that he was personally affected by the specific norm in question.

Legislator-Regeste

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§ 92 BVerfGG, § 93d Abs. 1 Satz 3 BVerfGG; Failure to substantiate personal impact of G10 surveillance norms invalidates constitutional complaint: Das Beschwerdevorbringen genügt den Substantiierungsanforderungen der § 23 Abs. 1 Satz 2 Halbsatz 1, § 92 BVerfGG nicht (vgl. BVerfGE 99, 84 ; 108, 370 ; 140, 229 ). Insbesondere legt der Beschwerdeführer nicht hinreichend substantiiert dar, dass er von § 6 Abs. 1 Satz 5 G 10 selbst betroffen ist.

Schlagwörter

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verfassungsmässige Anforderung Verfassungsbeschwerde im Ausland Gesetzlicher Schutz Schutz vor Freiheitsentzug Verletzung der persönlichen Integrität obligatorische persönliche Anhörung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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BVerfGE 99, 84
BVerfGE 99, 84 ; 108, 370 ; 140, 229 ).
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Volltext

Nichtannahme einer mittelbar gegen § 6 Abs 1 S 5 G10 2001 gerichteten Verfassungsbeschwerde mangels substantiierte Darlegung, von jener Norm selbst betroffen zu sein

[TENOR]

Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung angenommen.

[GRUENDE]

Das Beschwerdevorbringen genügt den Substantiierungsanforderungen der § 23 Abs. 1 Satz 2 Halbsatz 1, § 92 BVerfGG nicht (vgl. BVerfGE 99, 84 ; 108, 370 ; 140, 229 ). Insbesondere legt der Beschwerdeführer nicht hinreichend substantiiert dar, dass er von § 6 Abs. 1 Satz 5 G 10 selbst betroffen ist.

Von einer weiteren Begründung wird nach § 93d Abs. 1 Satz 3 BVerfGG abgesehen.

Diese Entscheidung ist unanfechtbar.