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2 BvQ 39/16 ECLI:DE:BVerfG:2016:qk20160818.2bvq003916 KI-generiert

Insufficient substantiation of isolated interim injunction application and failure to demonstrate admissibility of main constitutional complaint

Geschäftsnummer 2 BvQ 39/16
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Constitutional Court of Germany denied the applicant's request for an interim injunction and also refused the appointment of a legal counsel, ordering that the application be dismissed as the intended legal pursuit did not offer sufficient prospects of success. The dispute concerned an isolated application for interim relief in a constitutional complaint, where the court found the applicant failed to substantiate that the underlying main application in the principal proceedings was neither inadmissible nor manifestly unfounded. The decisive legal basis for the rejection was the requirement of sufficient substantiation in interim measures; the court held that an isolated application for an interim injunction is inadmissible if the applicant does not demonstrate that the main constitutional complaint would meet the formal requirements of admissibility and the substantive threshold of not being obviously unfounded.

Legislator-Regeste

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Insufficient substantiation of isolated interim injunction application and failure to demonstrate admissibility of main constitutional complaint: Der Antrag auf Beiordnung von Rechtsanwalt W., wird abgelehnt, weil die beabsichtigte Rechtsverfolgung keine hinreichende Aussicht auf Erfolg bietet.

Schlagwörter

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Vorläufiger Rechtsschutz verfassungsmässige Anforderung Verfassungsbeschwerde im Ausland Bestellung eines Rechtsbeistands Eilvorabentscheidungsverfahren provisorische Rechtsöffnung
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Volltext

Ablehnung des Erlasses einer einstweiligen Anordnung mit Tenorbegründung: Unzureichende Substantiierung des isolierten eA-Antrags bei mangelnder Darlegung der Zulässigkeit und Begründetheit des Hauptsacheantrags

[TENOR]

1. Der Antrag auf Beiordnung von Rechtsanwalt W., wird abgelehnt, weil die beabsichtigte Rechtsverfolgung keine hinreichende Aussicht auf Erfolg bietet.

2. Der Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung wird abgelehnt, weil der Antragsteller nicht substantiiert dargelegt hat, dass der - gegebenenfalls noch zu stellende - Antrag in der Hauptsache weder unzulässig noch offensichtlich unbegründet ist (vgl. BVerfG, Beschluss der 2. Kammer des Ersten Senats vom 20. August 2015 - 1 BvQ 28/15 -, juris, Rn. 2; Beschluss der 2. Kammer des Zweiten Senats vom 30. September 2015 - 2 BvQ 29/15 -, juris, Rn. 2; Beschluss der 2. Kammer des Zweiten Senats vom 14. Dezember 2015 - 2 BvQ 45/15 -, juris; Beschluss der 2. Kammer des Zweiten Senats vom 8. Februar 2016 - 2 BvQ 9/16 -, juris).

Diese Entscheidung ist unanfechtbar.