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2 BvR 1958/13 ECLI:DE:BVerfG:2016:rs20160719.2bvr195813 KI-generiert

Constitutional complaint: determination of attorney subject value based on objective significance of the case

Geschäftsnummer 2 BvR 1958/13
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Constitutional Court ordered the setting of the subject value for legal activities at €50,000 for the constitutional complaint proceedings and €16,000 for the proceedings concerning the motion for interim relief. This decision addresses the procedural determination of subject values in a constitutional complaint case, specifically resolving how to quantify the value for attorney fee calculations. The court applied Section 37(2) sentence 2 in conjunction with Section 14(1) of the Federal Lawyers’ Fees Act (RVG), basing the value for the interim relief motion on the standard administrative law interim relief dispute values, while assigning a higher value to the constitutional complaint proceedings due to the objective significance of the matters involved.

Legislator-Regeste

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§ 14 Abs. 1 RVG; Constitutional complaint: determination of attorney subject value based on objective significance of the case: Der Wert des Gegenstands der anwaltlichen Tätigkeit für das Verfassungsbeschwerdeverfahren wird auf 50.000 € (in Worten: fünfzigtausend Euro) und für das Verfahren über den Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung auf 16.000 € (in Worten: sechzehntausend Euro) festgesetzt.

Schlagwörter

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Festsetzung des Anwaltshonorars Streitgegenstand prozessleitende Verfügungen Verwaltungsgebühr ungenügende Substantiierung von Grundrechtsverletzungen Vorläufiger Rechtsschutz

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Volltext

Gegenstandswertfestsetzung im Verfassungsbeschwerdeverfahren

[TENOR]

Der Wert des Gegenstands der anwaltlichen Tätigkeit für das Verfassungsbeschwerdeverfahren wird auf 50.000 € (in Worten: fünfzigtausend Euro) und für das Verfahren über den Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung auf 16.000 € (in Worten: sechzehntausend Euro) festgesetzt.

[GRUENDE]

Die Festsetzung der Gegenstandswerte beruht auf § 37 Abs. 2 Satz 2 in Verbindung mit § 14 Abs. 1 RVG.

Für das Verfahren über den Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung orientiert sich der Gegenstandswert an dem Streitwert in den verwaltungsgerichtlichen Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes. Für das Verfassungsbeschwerdeverfahren führt die objektive Bedeutung der Sache zu einer Werterhöhung.