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1 BvR 2662/15 ECLI:DE:BVerfG:2016:rk20160310.1bvr266215 KI-generiert

Abusive recusal motions and non-acceptance of constitutional complaint in parallel decision

Geschäftsnummer 1 BvR 2662/15
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Constitutional Court dismissed the constitutional complaint without accepting it for decision and rejected the applications to recuse the presiding judge, two other judges, and the court clerk as inadmissible. The case involved a challenge to a parallel decision (Parallelentscheidung) issued by a lower court, where the applicant also attempted to disqualify specific court officials from participating in the adjudication. The Chamber held that the recusal motions were abusive (rechtsmissbräuchlich) and dispensed with a further substantive justification under § 93d Abs. 1 Satz 3 of the Rules of Procedure of the Federal Constitutional Court (BVerfGG), rendering the decision final and unappealable.

Legislator-Regeste

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§ 93d Abs. 1 Satz 3 BVerfGG; Abusive recusal motions and non-acceptance of constitutional complaint in parallel decision: Die Anträge auf Ablehnung des Vizepräsidenten Kirchhof, des Richters Masing und der Richterin Baer werden als unzulässig verworfen.

Schlagwörter

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Ausstandsbegehren materielle Begründetheit missbräuchliche Kündigung ungenügende Substantiierung von Grundrechtsverletzungen Geschäftsordnung Wandelungsrecht

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Volltext

Nichtannahmebeschluss: Parallelentscheidung

[TENOR]

Die Anträge auf Ablehnung des Vizepräsidenten Kirchhof, des Richters Masing und der Richterin Baer werden als unzulässig verworfen.

Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung angenommen.

[GRUENDE]

Die Kammer entscheidet unter Mitwirkung des Vizepräsidenten Kirchhof, des Richters Masing und der Richterin Baer. Das gegen sie angebrachte Ablehnungsgesuch ist rechtsmissbräuchlich.

Von einer weiteren Begründung wird nach § 93d Abs. 1 Satz 3 BVerfGG abgesehen.

Diese Entscheidung ist unanfechtbar.