Valuation of subject matter for attorney fees in constitutional complaint proceedings: reduction for procedural interim success and limited objective significance
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Federal Constitutional Court set the value of the subject matter for attorney activities in the constitutional complaint proceedings at €150,000. This determination followed a constitutional complaint against a final procedural interim order from a lower instance, specifically addressing the calculation of the dispute value for legal representation. The Court applied § 37 Abs. 2 Satz 2 in conjunction with § 14 Abs. 1 RVG, reducing the value based on the subjective interest relative to the underlying proceeding's dispute value, the merely procedural nature of the interim success, and the limited objective significance, scope, and difficulty of the attorney's work in the constitutional review.
Legislator-Regeste
KI-generiertValuation of subject matter for attorney fees in constitutional complaint proceedings: reduction for procedural interim success and limited objective significance: Bei der Festsetzung des Gegenstandswerts waren ausgehend von dem sich am Streitwert des Ausgangsverfahrens orientierenden subjektiven Interesse der Beschwerdeführerin Abschläge für die geschmälerte subjektive Bedeutung angesichts des lediglich prozessualen Zwischenerfolgs, ferner für die – jeweils im Verhältnis zur wirtschaftlichen Bedeutung der Angelegenheit – nur sehr untergeordnete objektive Bedeutung der Sache sowie relative Geringfügigkeit sowohl des Umfangs und als auch der Schwierigkeit der anwaltlichen Tätigkeit im Verfassungsbeschwerdeverfahren vorzunehmen (§ 37 Abs. 2 Satz 2 in Verbindung mit § 14 Abs. 1 RVG; vgl. BVerfGE 79, 365).
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KI-generiertVolltext
Gegenstandswertfestsetzung im Verfassungsbeschwerdeverfahren
[TENOR]
Der Wert des Gegenstands der anwaltlichen Tätigkeit im Verfassungsbeschwerdeverfahren wird auf 150.000 Euro (in Worten: einhundertfünfzigtausend Euro) festgesetzt.
[GRUENDE]
Bei der Festsetzung des Gegenstandswerts waren ausgehend von dem sich am Streitwert des Ausgangsverfahrens orientierenden subjektiven Interesse der Beschwerdeführerin Abschläge für die geschmälerte subjektive Bedeutung angesichts des lediglich prozessualen Zwischenerfolgs, ferner für die – jeweils im Verhältnis zur wirtschaftlichen Bedeutung der Angelegenheit – nur sehr untergeordnete objektive Bedeutung der Sache sowie relative Geringfügigkeit sowohl des Umfangs und als auch der Schwierigkeit der anwaltlichen Tätigkeit im Verfassungsbeschwerdeverfahren vorzunehmen (§ 37 Abs. 2 Satz 2 in Verbindung mit § 14 Abs. 1 RVG; vgl. BVerfGE 79, 365).
Diese Entscheidung ist unanfechtbar.