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2 ARs 287/25 ECLI:DE:BGH:2025:311025B2ARS287.25.0 KI-generiert

Jurisdiction for further appeal against intermediate cost order: referral to Higher Regional Court per § 121(1) No. 2 GVG

Geschäftsnummer 2 ARs 287/25
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Court of Justice referred the case to the Oldenburg Higher Regional Court for decision, rendering no substantive ruling on the merits. The dispute concerned a further appeal (weiteres Rechtsmittel) against a lower court's order upholding a cost determination issued by a local court in February 2025, which had originally dismissed an immediate objection to that cost determination. The decisive legal basis for the referral was § 121(1) No. 2 GVG, which assigns jurisdiction for such further appeals against decisions of the regional court to the higher regional court, making the Federal Court of Justice formally incompetent to adjudicate the matter.

Legislator-Regeste

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Jurisdiction for further appeal against intermediate cost order: referral to Higher Regional Court per § 121(1) No. 2 GVG: Der Beschwerdeführer wendet sich gegen den auf seine sofortige Beschwerde gegen den Kostenfestsetzungsbeschluss des Amtsgerichts Papenburg vom 27. Februar 2025 ergangenen Beschluss des Landgerichts Osnabrück – 2 Qs 19/25 – vom 26. Mai 2025. Formal zuständig für die Entscheidung über das als weitere Beschwerde anzusehende Rechtsmittel ist – ungeachtet der Frage nach dessen Zulässigkeit – gemäß § 121 Abs. 1 Nr. 2 GVG das Oberlandesgericht Oldenburg (KK-StPO/Feilcke, 9. Aufl., § 121 GVG Rn. 12, vgl. auch BGH, Beschluss vom 27. November 2002 – 2 ARs 239/02, BGHSt 48, 106 ff.).

Schlagwörter

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Überweisung wegen Unzuständigkeit Streitgegenstand Vorabentscheidungsverfahren Kostenvorschuss E-Justice Beschwerdelegitimation

Zitierte Rechtsprechung

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2 ARs 239/02
November 2002 – 2 ARs 239/02, BGHSt 48, 106 ff.).
BGHSt 48, 106
November 2002 – 2 ARs 239/02, BGHSt 48, 106 ff.).
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Volltext

Die Sache wird zuständigkeitshalber an das Oberlandesgericht Oldenburg abgegeben.

[GRUENDE]

Der Beschwerdeführer wendet sich gegen den auf seine sofortige Beschwerde gegen den Kostenfestsetzungsbeschluss des Amtsgerichts Papenburg vom 27. Februar 2025 ergangenen Beschluss des Landgerichts Osnabrück – 2 Qs 19/25 – vom 26. Mai 2025. Formal zuständig für die Entscheidung über das als weitere Beschwerde anzusehende Rechtsmittel ist – ungeachtet der Frage nach dessen Zulässigkeit – gemäß § 121 Abs. 1 Nr. 2 GVG das Oberlandesgericht Oldenburg (KK-StPO/Feilcke, 9. Aufl., § 121 GVG Rn. 12, vgl. auch BGH, Beschluss vom 27. November 2002 – 2 ARs 239/02, BGHSt 48, 106 ff.).

Menges Grube Schmidt