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5 StR 469/25 ECLI:DE:BGH:2025:181125B5STR469.25.0 KI-generiert

Criminal sentencing: Review of appeal against dismissal and consideration of unblemished criminal record in sentencing range selection

Geschäftsnummer 5 StR 469/25
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Court of Justice (BGH) Fifth Criminal Senate dismissed the defendant's appeal as unfounded, upholding the conviction and sentence imposed by the Hamburg Regional Court on April 3, 2025, and ordering the defendant to bear the costs of the appellate proceedings. The dispute concerned a criminal appeal challenging the lower court’s judgment, with the appellate court finding no legal error to the defendant’s detriment during its review of the decision. In a supplementary remark, the Senate clarified that the trial court had properly accounted for the defendant’s unblemished criminal record at the time of the offense when selecting the sentencing range, thereby affirming the material facts and procedural outcome of the original trial.

Legislator-Regeste

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Criminal sentencing: Review of appeal against dismissal and consideration of unblemished criminal record in sentencing range selection: Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Hamburg vom 3. April 2025 wird als unbegründet verworfen, da die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigung keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben hat.

Schlagwörter

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Strafzumessung Verfahrensüberprüfung Anfechtbarkeit des Rückweisungsentscheids E-Justice erhebliche Vorstrafen Festsetzung der Busse
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Volltext

Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Hamburg vom 3. April 2025 wird als unbegründet verworfen, da die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigung keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben hat.

Der Beschwerdeführer hat die Kosten des Rechtsmittels zu tragen.

Ergänzend bemerkt der Senat:

Das Landgericht hat bei seinen Erwägungen zur Strafrahmenwahl, die es bei der konkreten Strafzumessung in Bezug genommen hat, berücksichtigt, dass der Angeklagte zur Tatzeit unbestraft war.

Gericke Mosbacher Köhler

von Häfen Werner