Rejection of statutory connection for mitigating sentence under BtMG § 31 despite distancing from criminal environment
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Federal Court of Justice dismissed the defendant's appeal as unfounded, upholding the lower court's judgment and ordering the defendant to bear the costs of the appellate proceedings. The dispute concerned a criminal trial in which the defendant challenged the sentencing authorities' refusal to apply the mitigation provisions for a connection between his cooperation with the authorities and the charged offenses under § 31 Sentence 1 No. 1 of the Narcotics Control Act (BtMG), and his complaint regarding the lack of credit for his distancing from his criminal environment. The court determined that no legal error to the defendant's detriment existed, affirming that the lower court correctly rejected the statutory connection requirement while noting that the trial court had already factored the defendant's demonstrated distancing from his criminal peers into the specific sentencing calculation to his advantage.
Legislator-Regeste
KI-generiertRejection of statutory connection for mitigating sentence under BtMG § 31 despite distancing from criminal environment: Das Landgericht hat das Vorliegen des Zusammenhangs im Sinne von § 31 Satz 1 Nr. 1 BtMG zwischen den Aufklärungsbemühungen des Angeklagten und den abgeurteilten Taten rechtsfehlerfrei abgelehnt (vgl. BGH, Urteil vom 9. Februar 2023 – 3 StR 440/22; NStZ 2023, 684, 685). Die Angaben hat es wegen der sich darin zeigenden Distanzierung von seinem kriminellen Umfeld bei der konkreten Strafzumessung zugunsten des Beschwerdeführers berücksichtigt.
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KI-generiertVolltext
Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Berlin I vom 27. Mai 2025 wird als unbegründet verworfen, da die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigung keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben hat.
Der Beschwerdeführer hat die Kosten des Rechtsmittels zu tragen.
Ergänzend bemerkt der Senat:
Das Landgericht hat das Vorliegen des Zusammenhangs im Sinne von § 31 Satz 1 Nr. 1 BtMG zwischen den Aufklärungsbemühungen des Angeklagten und den abgeurteilten Taten rechtsfehlerfrei abgelehnt (vgl. BGH, Urteil vom 9. Februar 2023 – 3 StR 440/22; NStZ 2023, 684, 685). Die Angaben hat es wegen der sich darin zeigenden Distanzierung von seinem kriminellen Umfeld bei der konkreten Strafzumessung zugunsten des Beschwerdeführers berücksichtigt.
Gericke Mosbacher Köhler
Resch von Häfen