Limits of judicial review in objections to court cost assessments under § 66 GKG: inability to challenge the substantive validity of the underlying dismissal order
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Federal Court of Justice (BGH) dismissed the debtor's objection to the court's cost assessment, upholding the original decision and leaving the debtor liable for 144 euros in court fees. The dispute concerned a procedural challenge where the debtor, after their legal complaint (Rechtsbeschwerde) was dismissed as inadmissible by the BGH on September 8, 2025, filed an objection (Erinnerung) against the subsequent cost bill, arguing that the costs were incorrect due to alleged harassment and discrimination by the creditor. The court held that an objection to a cost assessment is limited to procedural errors in the calculation itself and cannot be used to contest the substantive merits or the validity of the prior decision that triggered the cost liability. Relying on § 66 Abs. 1 and 6 GKG and the fee schedule (Nr. 1826 Kostenverzeichnis), the court confirmed that the fee of 144 euros was correctly assessed as a direct consequence of the dismissal of the legal complaint, rejecting the debtor's attempts to raise substantive defenses in the cost objection proceeding.
Legislator-Regeste
KI-generiertLimits of judicial review in objections to court cost assessments under § 66 GKG: inability to challenge the substantive validity of the underlying dismissal order: Die gemäß § 66 Abs. 1 Satz 1 GKG statthafte und auch ansonsten zulässige Erinnerung der Schuldnerin, über die beim Bundesgerichtshof gemäß § 1 Abs. 5, § 66 Abs. 6 Satz 1 GKG grundsätzlich die Einzelrichterin oder der Einzelrichter entscheidet (vgl. BGH, Beschluss vom 23. April 2015 - I ZB 73/14, NJW 2015, 2194 [juris Rn. 6 f.]), hat keinen Erfolg.
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KI-generiertVolltext
Die Erinnerung der Schuldnerin gegen den Kostenansatz des Bundesgerichtshofs vom 7. Oktober 2025 - Kostenrechnung zum Kassenzeichen 780025135531 - wird zurückgewiesen.
[GRUENDE]
I. Der Senat hat die Rechtsbeschwerde der Schuldnerin durch Beschluss vom 8. September 2025 auf ihre Kosten als unzulässig verworfen. Hierfür sind der Schuldnerin mit Kostenrechnung des Bundesgerichtshofs vom 7. Oktober 2025 Gerichtskosten in Höhe von 144 € in Rechnung gestellt worden. Mit ihrer Erinnerung vom 16. Oktober 2025 beantragt die Schuldnerin, die Kosten auf 0 € zu setzen. Sie hält die Festsetzung der Kosten für unzutreffend.
II. Die gemäß § 66 Abs. 1 Satz 1 GKG statthafte und auch ansonsten zulässige Erinnerung der Schuldnerin, über die beim Bundesgerichtshof gemäß § 1 Abs. 5, § 66 Abs. 6 Satz 1 GKG grundsätzlich die Einzelrichterin oder der Einzelrichter entscheidet (vgl. BGH, Beschluss vom 23. April 2015 - I ZB 73/14, NJW 2015, 2194 [juris Rn. 6 f.]), hat keinen Erfolg.
1. Im Verfahren der Erinnerung gegen den Kostenansatz können nur Einwendungen erhoben werden, die sich gegen den Kostenansatz selbst richten, nicht dagegen solche, mit denen inhaltlich die Entscheidung angegriffen wird, aufgrund derer der Kostenansatz erfolgt. Das Erinnerungsverfahren dient nicht dazu, eine vorangegangene Entscheidung im Hauptsacheverfahren - auch nicht die Kostenentscheidung - auf ihre Recht- oder Verfassungsmäßigkeit zu überprüfen (BGH, Beschluss vom 30. Juni 2025 - I ZB 22/25, juris Rn. 3 mwN).
2. Der Kostenansatz vom 7. Oktober 2025 trifft zu. Infolge der Verwerfung der Rechtsbeschwerde durch den Senatsbeschluss vom 8. September 2025 ist die Gebühr nach Nr. 1826 des Kostenverzeichnisses (Anlage zum Gerichtskostengesetz) in Höhe von 144 € angefallen. Soweit die Schuldnerin auf Mobbing, Diskriminierung und psychischen Druck durch das Z. , den Gläubiger und andere Führungskräfte verweist, betreffen ihre inhaltlichen Ausführungen (unter anderem) das dem Senatsbeschluss vom 8. September 2025 vorangegangene Erkenntnisverfahren und die im Senatsbeschluss getroffene (Kosten-)Entscheidung, die im Erinnerungsverfahren nicht angreifbar sind.
Wille