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5 ARs 14/25 ECLI:DE:BGH:2025:211025B5ARS14.25.0 KI-generiert

Inadmissibility of legal appeal in criminal enforcement proceedings for lack of explicit permission under EGGVG § 29

Geschäftsnummer 5 ARs 14/25
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Court of Justice (BGH) 5th Criminal Senate rejected the applicant's legal appeal as inadmissible and imposed the costs of the proceedings on the applicant, thereby upholding the lower court's decision. The dispute involved a challenge to a non-prosecution decision issued by the Kammergericht, where the applicant sought to overturn the ruling despite the absence of a specific permission for appeal in the challenged order. The decisive legal basis was Section 29(1) of the Code for the Organization of Courts (EGGVG), under which a legal appeal is inadmissible if not expressly admitted by the lower court, with silence interpreted as non-admission; the court further determined that this non-admission is fundamentally unchallengeable and that no exceptional statutory grounds for an appeal were met.

Legislator-Regeste

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Inadmissibility of legal appeal in criminal enforcement proceedings for lack of explicit permission under EGGVG § 29: Die Rechtsbeschwerde ist unzulässig, weil sie in dem angefochtenen Beschluss nicht zugelassen wurde (§ 29 Abs. 1 EGGVG); Schweigen bedeutet Nichtzulassung (vgl. BGH, Beschluss vom 21. Januar 2021 – 5 ARs 12/20). Die Nichtzulassung ist grundsätzlich unanfechtbar, ein etwaiger Ausnahmetatbestand liegt nicht vor (vgl. Schmitt/Köhler, § 29 EGGVG Rn. 2 mwN).

Schlagwörter

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gesetzliche Voraussetzungen Vollstreckungsverfahren Anfechtbarkeit des Rückweisungsentscheids Einrede der Verfassungswidrigkeit E-Justice Untätigkeitsklage

Zitierte Rechtsprechung

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5 ARs 12/20
Januar 2021 – 5 ARs 12/20).
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Volltext

Die Rechtsbeschwerde des Antragstellers gegen den Beschluss des Kammergerichts vom 10. Juli 2025 wird auf seine Kosten als unzulässig verworfen.

[GRUENDE]

Die Rechtsbeschwerde ist unzulässig, weil sie in dem angefochtenen Beschluss nicht zugelassen wurde (§ 29 Abs. 1 EGGVG); Schweigen bedeutet Nichtzulassung (vgl. BGH, Beschluss vom 21. Januar 2021 – 5 ARs 12/20). Die Nichtzulassung ist grundsätzlich unanfechtbar, ein etwaiger Ausnahmetatbestand liegt nicht vor (vgl. Schmitt/Köhler, § 29 EGGVG Rn. 2 mwN).

Cirener Gericke Mosbacher

Köhler von Häfen