Hearing objection inadmissible where non-admission complaint omitted fundamental rights claims regarding counterclaim
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Federal Court of Justice (BGH) dismissed the hearing objections (Anhörungsrüge) filed by the plaintiff and specific third-party counterclaim defendants, ruling that the court had properly considered their arguments and that the prior appellate court's rejection of their non-admission complaint remained in force. The dispute arose from a civil litigation context where the challengers argued that the appellate court had violated their fundamental rights under Articles 5 and 12 of the Basic Law (freedom of expression and occupational freedom) and that the BGH perpetuated this error by rejecting their admission appeal. The court held that the objection was inadmissible because the original non-admission complaint did not assert a violation of fundamental rights regarding the counterclaim, and a hearing objection cannot be based solely on the claim that an appellate error persisted through the rejection of the appeal; furthermore, the substantive arguments raised would not have constituted grounds for admission under § 543(2) Code of Civil Procedure.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 12 GG, Art. 103 Abs. 1 GG, § 321a ZPO, § 543 Abs. 2 ZPO; Hearing objection inadmissible where non-admission complaint omitted fundamental rights claims regarding counterclaim: Mai 2008 - VII ZR 159/07, ZfBR 2008, 668 Rn. 3; Zöller/ Vollkommer, ZPO, 35. Aufl., § 321a ZPO Rn. 7 mwN). Unabhängig davon ergäbe sich aus dem diesbezüglichen Vortrag der Klägerin und der Drittwiederbeklagten aber auch in der Sache kein Zulassungsgrund gemäß § 543 Abs. 2 ZPO.
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KI-generiertVolltext
Die Gehörsrüge der Klägerin und der Drittwiderbeklagten zu 2, 4 und 5 gegen den Beschluss des Senats vom 8. Juli 2025 wird zurückgewiesen. Das als übergangen gerügte Vorbringen der Klägerin und der Drittwiderbeklagten in der Nichtzulassungsbeschwerde ist vom Senat berücksichtigt worden.
Soweit mit der Gehörsrüge geltend gemacht wird, der Senat habe hinsichtlich der Verurteilung der Klägerin und der Drittwiderbeklagten auf die Widerklage die Bedeutung der ihnen zustehenden Grundrechte aus Art. 5 GG und Art. 12 GG verkannt bzw. die fehlsame Nichtberücksichtigung diesbezüglichen Vortrags der Klägerin durch das Berufungsgericht mit seiner Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde perpetuiert, dringt sie damit nicht durch. Eine "neue und eigenständige" Verletzung von Art. 103 Abs. 1 GG durch den Senat liegt nicht vor, da mit der Nichtzulassungsbeschwerde hinsichtlich der Widerklage keine Verletzung grundrechtlicher Positionen geltend gemacht wurde, und eine Anhörungsrüge, die lediglich darauf gestützt wird, dass sich ein Verstoß des Berufungsgerichts gegen den Anspruch auf rechtliches Gehör mit der Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde fortsetze, unzulässig ist (vgl. BGH, Beschluss vom 19.
Mai 2008 - VII ZR 159/07, ZfBR 2008, 668 Rn. 3; Zöller/ Vollkommer, ZPO, 35. Aufl., § 321a ZPO Rn. 7 mwN). Unabhängig davon ergäbe sich aus dem diesbezüglichen Vortrag der Klägerin und der Drittwiederbeklagten aber auch in der Sache kein Zulassungsgrund gemäß § 543 Abs. 2 ZPO.
Born Wöstmann B. Grüneberg
Sander von Selle