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2 StR 358/25 ECLI:DE:BGH:2025:120825B2STR358.25.0 KI-generiert

Admissibility of auxiliary plaintiff's appeal challenging alternative qualification under § 224 Abs. 1 Nr. 5 StGB

Geschäftsnummer 2 StR 358/25
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

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The BGH 2nd Criminal Senate dismissed the auxiliary plaintiff’s appeals as inadmissible, thereby upholding the lower court’s judgment and ordering the appellant to bear the costs of the legal remedies and the defendants’ necessary expenses. The dispute centered on the auxiliary plaintiff’s challenge regarding a conviction based on the qualification alternative of § 224 Abs. 1 Nr. 5 StGB in addition to § 224 Abs. 1 Nr. 4 StGB. The court held that the requested qualification did not constitute a permissible target of attack within the meaning of § 400 Abs. 1 StPO, adhering to existing Federal Court of Justice precedent and explicitly declining to depart from established case law despite a diverging view previously noted in a superior regional court decision.

Legislator-Regeste

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§ 224 Abs. 1 Nr. 5 StGB, § 224 Abs. 1 Nr. 4 StGB, § 400 Abs. 1 StPO; Admissibility of auxiliary plaintiff's appeal challenging alternative qualification under § 224 Abs. 1 Nr. 5 StGB: Der Nebenkläger macht mit der erstrebten Verurteilung aus der Qualifikationsalternative des § 224 Abs. 1 Nr. 5 StGB neben derjenigen des § 224 Abs. 1 Nr. 4 StGB aus den in der Zuschrift des Generalbundesanwalts mitgeteilten Gründen kein zulässiges Angriffsziel im Sinne des § 400 Abs. 1 StPO geltend. Der Beschluss des OLG Jena vom 15. Juli 2014 (1 Ws 268/14, NStZ 2016, 63 f.) gibt dem Senat keinen Anlass, von der bisherigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs abzuweichen (vgl. dazu BGH, Beschlüsse vom 12. Januar 2011 – 1 StR 634/10, und vom 23. August 2011 – 1 StR 153/11, Rn. 52 mwN).

Schlagwörter

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schwerer Fall alternative Zuständigkeit Beschwerdelegitimation Einrede der Verfassungswidrigkeit Eventualbegehren E-Justice

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Volltext

Die Revisionen des Nebenklägers gegen das Urteil des Landgerichts Bonn vom 10. Dezember 2024 werden als unzulässig verworfen.

Der Beschwerdeführer hat die Kosten seiner Rechtsmittel und die den Angeklagten dadurch entstandenen notwendigen Auslagen zu tragen.

Der Senat bemerkt:

Der Nebenkläger macht mit der erstrebten Verurteilung aus der Qualifikationsalternative des § 224 Abs. 1 Nr. 5 StGB neben derjenigen des § 224 Abs. 1 Nr. 4 StGB aus den in der Zuschrift des Generalbundesanwalts mitgeteilten Gründen kein zulässiges Angriffsziel im Sinne des § 400 Abs. 1 StPO geltend. Der Beschluss des OLG Jena vom 15. Juli 2014 (1 Ws 268/14, NStZ 2016, 63 f.) gibt dem Senat keinen Anlass, von der bisherigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs abzuweichen (vgl. dazu BGH, Beschlüsse vom 12. Januar 2011 – 1 StR 634/10, und vom 23. August 2011 – 1 StR 153/11, Rn. 52 mwN).

Zeng Meyberg Schmidt

Zimmermann Herold