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5 StR 223/25 ECLI:DE:BGH:2025:290725B5STR223.25.0 KI-generiert

BGH limits confiscation of criminal proceeds to verified amount in revised appellate judgment

Geschäftsnummer 5 StR 223/25
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Court of Justice (5th Criminal Senate) dismissed the defendant's appeal but modified the lower court’s judgment by reducing the order for the confiscation of the value of criminal proceeds to 39,890 Euros, thereby upholding the Landgericht Flensburg's conviction and sentence with this specific adjustment to the accessory penalties. The dispute concerned a criminal appeal challenging the scope of confiscation under German criminal law, specifically the legal limit for seizing the value of illicit gains derived from the underlying offense. The decisive legal basis was the statutory provision governing the confiscation of the value of criminal proceeds (*Einziehung des Wertes von Taterträgen*), which the higher court interpreted to limit the recoverable amount to the verified proceeds, resulting in the partial remand of the forfeiture order while the remainder of the criminal conviction stood.

Legislator-Regeste

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BGH limits confiscation of criminal proceeds to verified amount in revised appellate judgment: Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Flensburg vom 19. November 2024 wird mit der Maßgabe verworfen, dass die Einziehung des Wertes von Taterträgen lediglich in Höhe von 39.890 Euro angeordnet ist (vgl. Antragsschrift des Generalbundesanwalts).

Schlagwörter

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strafrechtliche Einziehung Ertrag Strafurteil Streitwert Auslegung von Urteilen gesetzliche Grenzen
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Volltext

Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Flensburg vom 19. November 2024 wird mit der Maßgabe verworfen, dass die Einziehung des Wertes von Taterträgen lediglich in Höhe von 39.890 Euro angeordnet ist (vgl. Antragsschrift des Generalbundesanwalts).

Der Beschwerdeführer hat die Kosten des Rechtsmittels zu tragen.

Der Schriftsatz des Verteidigers vom 25. Juli 2025 nebst Anlagen lag vor und war Gegenstand der Beratung.

Cirener Gericke Köhler

Resch von Häfen