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5 StR 196/25 ECLI:DE:BGH:2025:290725B5STR196.25.0 KI-generiert

Narcotics import concurrence: Merger of independent import offenses with band-style trafficking via aiding and abetting

Geschäftsnummer 5 StR 196/25
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Deutschland (DE)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Court of Justice (5th Criminal Senate) dismissed the defendant's appeal as unfounded, upholding the Berlin Regional Court's judgment and ordering the defendant to bear the costs of the legal proceedings. The dispute concerned criminal charges related to the import of narcotics in a non-quantities context, specifically challenging the lower court's rejection of the classification of band-style import and the assumed merger of separate import offenses through aiding and abetting band-style drug trafficking. The decisive legal basis involved the rules on legal concurrence (Konkurrenzen) under the Narcotics Act (BtMG), where the Senate clarified that neither the denial of band-style import nor the merger of independent import acts via the aid of band-style trading resulted in a legal error disadvantageous to the defendant.

Legislator-Regeste

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Narcotics import concurrence: Merger of independent import offenses with band-style trafficking via aiding and abetting: Weder die Ablehnung der bandenmäßigen Einfuhr von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge noch die angenommene Verklammerung der selbständigen Einfuhrtaten durch die Beihilfe zum bandenmäßigen Handeltreiben in nicht geringer Menge (vgl. zu den Konkurrenzen Patzak/Fabricius, BtMG, 11. Aufl., § 30 Rn. 174 mwN) beschwert den Angeklagten.

Schlagwörter

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Betäubungsmittelhandel Realkonkurrenz von Straftaten Gehilfenschaft konnexe Verfahren Vorwurf von Betäubungsmitteldelikten Zollwiderhandlung
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Volltext

Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Berlin I vom 17. Dezember 2024 wird als unbegründet verworfen, da die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigung keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben hat.

Der Beschwerdeführer hat die Kosten des Rechtsmittels zu tragen.

Ergänzend bemerkt der Senat:

Weder die Ablehnung der bandenmäßigen Einfuhr von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge noch die angenommene Verklammerung der selbständigen Einfuhrtaten durch die Beihilfe zum bandenmäßigen Handeltreiben in nicht geringer Menge (vgl. zu den Konkurrenzen Patzak/Fabricius, BtMG, 11. Aufl., § 30 Rn. 174 mwN) beschwert den Angeklagten.

Cirener Gericke Resch

von Häfen Werner